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Opposition gar nichts auszurichten vermögen. Nein, nein, — inpolitischen Sachen ist von dem Wirken der Rechtschaffenheit nichtviel zu hoffen, während man dagegen von dem Walten schlimmerLeidenschaften gar viel zu besorgen hat."
„Ihr betrachtet das menschliche Geschlecht aus keinem gar gün-stigen Standpunkt, Sir."
„Ich spreche von der Welt, wie ich sie in den beiden Hemi-sphären, oder in den vier Hemisphären gefunden habe, um micheines Ausdrucks meines Nachbars, des Friedensrichters Squire New-come, zu bedienen. Die Art, wie sich Amerika darstellt, zeigt imbesten Fall ein durchschnittliches Gemenge von den Eigenschaftender ganzen Gemeinschaft, etwas zu niedrig angeschlagen durch dieThatsache, daß Männer von wirklichem Verdienst einen Widerwillenhaben vor einem Zustand der Dinge, der für ihren Geschmacknichts besonders Verlockendes bietet. Was nun die vierteljährigeBürgschaft betrifft,, so sehe ich darin keine größere Bedrückung, alsim Bezahlen der Pachtrente selbst, und wenn der Grundbesitzer aufdiese Weise eine Veräußerung seiner Ländereien erschweren kann, sosteht er in einem Verhältniß, welches ihn befähigt, einen Vergleichzu erzwingen. Der Pächter ist durchaus nicht genöthigt, zu ver-kaufen, und macht, wenn er einen guten Ersatzmann stellen kann,demgemäß seine Bedingungen. Zst übrigens der Ersatzmann schlecht,so muß der ursprüngliche Contrahent mit seinem Beutel einstehen."
„Viele unserer Landsleute würden es für sehr aristokratischhalten," rief ich lachend, „daß einem Grundbesitzer die Befugnis,der Erklärung zustehen soll: ,Du darfst mir diesen oder jenen Stell-vertreter nicht statt Deiner aufbürden?"
„Es ist nicht aristokratischer, als wenn man den Pächter be-rechtigen wollte, dem Eigenthümer seines Landes zu sagen: ,Dnmußt diesen oder jenen Stellvertreter von meinen Händen anneh-men? Die Bedingung der vierteljährigen Bürgschaft gibt jedemTheil eine Handhabe in der Sache, und das Ergebniß ist stets einNavcnSnest. 3