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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
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nichts von der Heinnith gehört. Wir wißen, daß Jakob" dieserwar ein freier Neger im Dienste meines Onkels, eine Reliquie ausdem alten Haussclavcnsystem der Kolonien, die vor dreißig Jahrenden Namen Jaaf oder Uob geführt haben würdenach dem Hauseunseres Banquiers gegangen ist, um nach Briefen und Zeitungenzu sehen, und dies zieht natürlich unsre Gedanke» nach der andernSeite des Atlantischen. Ohne Zweifel werden wir uns morgenbeim Frühstück, wenn jeder von uns die betreffenden Depeschen ge-lesen hat, weit behaglicher fühlen."

Jetzt ein Glas Wein zusammen nach guter alter Uorkcr Sitte,Hugh. Als ich und Dein Vater noch Knabe» waren, fiel es unsnie ein, mit dem halben Glas Madeira, das uns zu Theil wurde,uns die Lippen anzufeuchten, ohne zu sagen: ,Deine Gesundheit,Mall!* ,Deine Gesundheit, Hodge!*"

Von Herzen gerne, Onkel Ro. Der Brauch ist zwar, schonehe ich die Heimath verließ, etwas in Abnahme gekommen, abergleichwohl könnte man ihn fast den amerikanischen beizählen, da erbei uns länger ausgehalten hat, als bei den meisten Leuten."

Henry!"

Dies war der mail.ro ck'Iiöiel meines Onkels, welchen er wäh-rend der ganzen Zeit unserer Abwesenheit bezahlt und verköstigthatte, damit ihm nach seiner Rückkehr der Sinn für Ordnung undGemächlichkeit, der Geschmack und die Geschicklichkeit dieses Manneswieder zu statten käme.

Monsteur."

Ich zweifle nicht" mein Onkle sprach zwar für einen Aus-länder trefflich französisch; indeß halte ich es doch für besser, hierseine Worte in Uebersetzung zu gebenich zweifle zwar nicht,daß dieses Glas Burgunder gut ist wenigstens sieht es gut ausund kömmt von einem Weinhändler, auf den ich mich verlassenkann; aber Monsieur Hugh und ich wollen ä I'Xmoi-ioain miteinander trinken, und ihr werdet daher so gefällig seyn, uns ein Glas