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Madeira vorzusetzen, obgleich es schon etwas spät an der Tages-zeit ist, »in damit anzufangen."
„Tres voIonUei-5, Itlesslours, — ich schätze mich glücklich,Euch zu Diensten zu seyn."
Onkel Ro und ich tranken nun mit einander Madeira; übrigenskann ich zn Gunsten seiner Güte nicht viel sagen.
„Was ist es doch köstliches um einen guten Newtoner Pippin-apfel!" rief mein Onkel, nachdem er eine Weile schweigend gegessenhatte. „Hier zn Paris spricht man so viel von der poirs <Iv deuirä;aber meiner Ansicht nach läßt sie sich nicht vergleichen mit den New-tonern, wie sie zu Satanstoe wachsen. Beiläufig bemerkt, ich haltediese Frucht, wie sie zu Newton vorkommt, für viel besser, als wennman sie aus der andern Seite des Flusses sucht!"
„Es sind treffliche Aepfel, Sir, und euer Obstgarten zu Sa-tanstoe ist einer der besten, die ich kenne. Freilich sollte ich nurvon dem sprechen, was von ihm übrig blieb, denn ich glaube, einTheil Eurer Bäume steht jetzt in einer Vorstadt von Dibletonborough."
„Ja, zum Henker mit diesem Platz! ich wollte, ich hätte nieeinen Fußbreit von dem alten Fleck weggegeben, obschon ich durchden Verkauf ein hübsches Stück Geld gewann. Harte Thaler könnenkeine Entschädigung bieten für theure Erinnerungen."
„Ein hübsches Stück Geld, mein theurer Sir? Erlaubt mirdie Frage, wie hoch wurde Satanstoe angeschlagen, als es vonmeinem Großvater auf Euch überging?"
„Ziemlich hoch, Hugh, denn es war, wie es auch noch jetztist, ein treffliches Gut und im besten Stand. Du erinnerst Dich,daß es im Ganzen, einschließlich des nassen Riedgrnndes, vollefünfhundert Acres beträgt."
„Und dieses Erbe ging im Jahr 1829 auf Euch über?"
„Natürlich, in diesem Jahr starb mein Vater; man schätzteden Platz damals zu dreißigtausend Dollars, aber das Landeigen-thnni stand zu jener Zeit in Wcü-Ehcster sehr niedrig "