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gegensehcn konnte. Ich sage — ein besonders verordnetes Minder-jährigkeitsverhältniß — denn mein Vater und mein Großvater, vondenen der erstere mich und einen Theil des Vermögens, letztereraber den Rest meiner Habe unter die Vormundschaft meines Onkelsstellte, hatten die Verfügung getroffen, daß ich den Besitz erst nachVollendung meines fünfundzwanzigsten Lebensjahres antreten sollte.
Ich verließ im zwanzigsten das College, und Onkel No — dennso wurde er nicht nur von Martha und mir, sondern auch von etlichund zwanzig Cousinen, den Sprößlingen unserer drei Tanten, ge-nannt — wollte nun meine Erziehung durch Reisen vollenden.
Da ein derartiger Vorschlag einem jungen Manne nur ange-nehm seyn konnte, so brachen wir in einer Zeit auf, als sich dieBedrückung des großen panischen Schreckens von 1836 — 37 ebengelegt hatte und unsere „Lots" sowohl, als auch unsere Staats-papiere leidlich sicher standen. In Amerika muß man ebenso gut anfdie Erhaltung ,seines Vermögens Acht haben, als die Erwerbungdesselben einen unverdrossenen Fleiß fordert.
Mr. Roger Littlepage — beiläufig bemerkt, ich trug den glei-chen Namen, obgleich ich stets Hugh genannt wurde, während meinOnkel je nach Beschaffenheit der Umstände (wenn man nämlich sen-timental, traulich oder mannhaft mit ihm sprechen wollte) von denFamiliengliedern mit den Bezeichnungen Roger, Ro und Hodge an-redet wurde — Mr. Hugh Roger Littlepage Senior hatte damalsein eigenes System, amerikanischen Augen den Staar zu stechenund die Flecken des Provinzialismus aus dem Diamant von republi-kanischem Wasser zu entfernen, indem er selbst weit klarer sah, als esirgend einem möglich ist, der seine Heimath nie verlassen hat. Undes war ihm bereits genug vorgekommen, was ihm die Ueberzeugunggeben konnte, es sey doch auch noch eine Möglichkeit — man merkeWohl, ich sage nur eine Möglichkeit — vorhanden, daß unsereglückliche Nation ein bischen lernen könne, wie sehr sie auch mitihren Angehörigen oder nicht Angehörigen bei allen Gelgenheiten,