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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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in welchen unter den Bewohnern diese zierliche Begrüßungsweiseüblich ist, so ging sie natürlich als etwas ganz Unverfänglichesvorüber.

Von Sir George Templcmore trennte sich Paul mit allenMerkmalen der Herzlichkeit. Die Matrosen, denen er eine frei-gebige Schenkung Übermacht hatte, brachten ihm drei Hurrah'S, dasie wenigstens seine technischen Verdienste zu würdigen wußten, undSaunderS, welcher gleichfalls nicht vergessen geblieben war, beglei-tete ihn diensteifrig nach der Schiffsseite. Hier rief Mr. Leach:«nach dem Foam!" und die Leute in Kapitän Ducie's Gig setztensich in Bereitschaft. Aus dem Gange drückte Kapitän Truck Paulabermals herzlich die Hand und flüsterte ihm etwas ins Ohr.

Alle Zurüstungen waren getroffen, und die beiden Gentlemenschickten sich an, ins Boot zu steigen. Da Eva Alles, wasvorging, mit athemloser Beklommenheit beobachtete, so machte ihrdas kleine Ceremoniel, das nun stattfand, viel Schmerz. Die Hal-tung des Kapitäns Ducie gegen seinen Begleiter war ihr schonbisher auffallend vorgekommen, denn er hatte sich gelegentlich stolzund abgemessen, zu andern Zeiten aber wieder versöhnlicher undwohlwollender benommen. Allen diesen kleinen Wechseln folgte siemit eifersüchtiger Theilnahme, und auch nicht die mindeste Aenße-rung von Achtung oder Achtungswidrigkeit entging ihr, als könnesie darin einen Schlüssel zu dem Räthsel des ganzen Vorgangsfinden.

Euer Boot ist bereit, Sir," sagte Mr. Leach, aus dem Gangetretend, um Paul Platz zu machen, welcher der Leiter am nächstenstand.

Der Letztere war im Begriff hinunterzusteigen, als er leichtvon Kapitän Ducie an der Schulter berührt wurde. Eva meinte,ein stolzes Lächeln an dem Befehlshaber des Foam zu bemerken,als er in dieser Weise seinen Wunsch ausdrückte, den Vortritt zu