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nehmen. Paul erröthete, verbeugte sich und trat bei Seite, umden englischen Offizier zuerst in sein Boot steigen zu lassen.
^edpgarommcnt oe oapitaino nnxlais est un pcu saus kn-Hvn. — Voilä gui est poli!" stüsterte Mademoiselle Biefville.
„Die Befehlshaber von Kriegsschiffen sind kleine Könige," be-merkte Mr. Effingham, dem die Sache gleichfalls ausgefallen war,mit Ruhe.
Das Gig war bald von dem Schiff los und die beiden Gent-lcmen wiederholten gegen die aus dem Deck ihre Abschiedsbegrüßun-gen. Fünf Minuten später waren sie an Bord der Korvette an-gelangt und das Boot wieder aufs Halbdeck gehißt.
Die Schiffe fuhren nun weiter. Die Korvette zog ein Segelum'S andere aus, bis sie zuletzt unter einer Wolke von Tuch stand,und steuerte mit oben und unten gesetzten Prallsegeln gen Osten,Während der Mvntauk seinerseits die Naaen ins Geviert legte undnach dem Hook hinunterlief. Der Lootse der Korvette war anBord des Paketschiffs geschickt worden, und da der Wind gleichblieb, so hatte letzteres gegen cilf Uhr die Barre hinter sich ge-bracht. In diesem Augenblick nahm sich das Foam auf der Mee-resfläche nur noch wie ein kleiner schwarzer Fleck aus, über demein pyramidenförmiges Wölkchen zu schweben schien.
„Ihr wart nicht auf dem Deck, John, um von unserem jun-gen Freunde PowiS Abschied zu nehmen," sagte Mr. Effinghamvorwurfsvoll.
„Ich mochte einer so außerordentlichen Förmlichkeit nicht mitanwohncn, obscho» ich vielleicht besser gethan hätte, wenn ich aufsDeck gekommen wäre."
„Warum besser, Vetter Jack?"
„Aus dem einfachen Grunde, weil der arme Monday meinerObhut gewisse Papiere vertraut hat, die vielleicht für irgend Je-mand von Wichtigkeit sind. Ich übergab sie Mr. PowiS, um siemit ihm untersuchen zu können, sobald wir in New-Uork angelangt
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