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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Augenblicke trat Paul PowiS auf Mr. Dodge zu und befahl ihmmit gedämpfter, aber fester Stimme, die Kajüte zu verlassen.

Ich will für Euch beten will Euer Sklave sehn undAlles thun, was Ihr verlangt, wen» Ihr mich nur nicht auslie-fert," fuhr Sandon fort, der stch in seinen Aengsten eigentlich aufdem Baden krümmte.Oh, Kapitän Ducie als ein englischerEdelmann, habt Erbarmen mit mir."

Ich muß diesen Dienst meinen Untergebenen überlassen,"sagte der englische Befehlshaber mit einer Thräne im Auge.Wollt Ihr erlauben, daß einige bewaffnete Secsvldaten diesesunglückliche Wesen aus Eurem Schiffe fartnehmen, Sir?"

Vielleicht ist dies das Beste; denn er wird doch nicht eherruhig seyn, bis man ihm Gewalt zeigt. Ich sehe nicht, was sichdagegen einwenden ließe, Mr. John Effingham."

Durchaus nichts. Ihr wollt Euer Schiff von einem Ver-brecher säubern »nd laßt diejenigen handeln, unter denen er seinenFrevel begangen hat."

Ja, ja, ganz recht! Dies ist's, was Vattel die Comität derNationen nennt. Kapitän Ducie, habt die Güte, Eure Befehle zuerlassen."

Der englische Commandeur hatte einige Schwierigkeiten vor-ausgesehen und daher beim Absenden des Bootes die Weisungcrtheilt, daß es eine CorporalSwache mitbringen solle. Die See-soldaten befanden sich unfern vom Schiffe in einem Kutter undstützten sich, in unverbrüchlicher Achtung der Rechte eines Fremden,auf ihre Ruder. Nachdem die vorerwähnte Nebereinkunft getroffenwar, begab sich die ganze Gesellschaft aus der Kajüte nach demDeck hinauf, und Kapitän Truck war erfreut, als er die Soldaten-wache des Foam an Bord des Montauk kommen und in den Raumhinuntergehen sah, um den Gefangenen aufzusuchen.

Mr. Sandon war allein in Eva'S Kajüte zurückgeblieben, auswelcher er, sobald sich die Andern entfernt hatten, nach seinemDie Heimkehr. 40