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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
Entstehung
Seite
611
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zig Pfund betrugen und seine Unterschlagung eine so große Summebetraf. Unter dem Einflüsse derartiger Gefühle hatte er auch obigeAntwort gegeben.

Ein wenig gedankenlos unglücklich! So also bezeichnetIhr ein Verbrechen, welches Euern Vater fast wieder aus demGrabe Hervorrufen könnte, Henry Sandon? Doch ich will nichtmehr von Gefühlen reden, die Ihr nicht zu verstehen scheint. Ihrgesteht, von den Staatsgeldern Euch 40,000 Pfund zugceignct zuhaben, an die Ihr weder ein Recht noch einen Anspruch habt?"

»Ich habe allerdings einiges Geld in Händen, das, wie ichnicht in Abrede ziehe, der Regierung gehört."

Gut; und hier ist meine Vollmacht, eS von Euch in Em-pfang zu nehmen. Gentlemen, wollt ihr die Güte haben, euch zuüberzeugen, daß dieses Dokument regelmäßig ausgestellt und be-glaubigt ist?"

John Efflngham und die Anderen durchsahen das Aktenstückund erklärten, daß eS ganz in Ordnung zu seyn scheine.

Wohlan, Sir," nahm Mr. Green wieder auf,zuvörderstverlange ich die Wechsel, welche Ihr in London für dieses Gelderhieltet, und Euer regelmäßiges Indossement an meine Ordre."

Der Schuldige schien sich auf dieses Ansinnen gefaßt gehaltenzu haben, denn er war jetzt mit demselben Leichtsinn, mit welchemer sich das Geld zugeeignet halte, bereit, es wieder zurückzuer-statten, ohne die Bedingung seiner eigenen Sicherheit daran zuknüpfen. Da er die Wechsel in seiner Tasche hatte, so setzte ersich sogleich an einen Tisch nieder, besorgte die verlangten Indosse-ments und händigte die Noten Mr. Green ein.

Ich habe hier nur für 38,000 Pfund Wechsel," sagte der Be-amte, nachdem er die Tratten nach einander untersucht und ihrenBetrag zusammengerechnet hatte,und man weiß, daß Ihr vier-zigtausend entwendet habt. Ich verlange den Rest."