und der Rechtlichkeit betreten hatte, eifrig auf demselben bis an'SEnde fortwandelte. Beim Sohne verhielt stch's anders. Er lasso viel von aristokratischer Haltung, aristokratischen Ohren, aristo-kratischen Händen, aristokratischen Füßen und aristokratische», An-stand, daß er zuletzt mit Entzücken bemerkte, in allen diesen adeligenEigenschaften unterscheide er sich nicht viel von den meisten dervornehmen jungen Männer, die er hin und wieder durch die Parkereiten oder in den Straßen gehen sah, und obschon er recht wohlwußte, daß er kein Lord war, so begann er doch sich glücklich darinzu fühlen, wenn er nur ein paar Stunden in der Woche von Frem-den dafür gehalten wurde.
Die Liebhaberei für Spielereien und hübsche Sachen war ihmangeboren, wurde aber durch die Lectüre einiger Tagesnovellen, inwelchen Zerrbilder von fashionabeln Herren dargestellt waren, sosehr gesteigert, daß er sich nur noch glücklich fühlte, wenn er die-ser Leidenschaft fröhnen konnte: freilich eine kostspielige Schwäche,deren Befriedigung in Bälde seine rechtmäßigen Mittel erschöpfte.Einige kleine Nnterschleife, welche „»entdeckt blieben, ermuthigtenseine Thorheit, bis endlich einmal auf ein paar Wochen eine großeSumme ausschließlich ihm überlassen blieb, in welche er so tiefeEingriffe that, daß er sich flüchten mußte. Einmal Willens, Eng-land zu verlassen, hielt er es für eben so leicht, mit 40008 Pfundenzu entwischen, als mit den paar Hunderten, die er sich bereits zu-geeignet hatte. Aber dieser schwere Jrrthum war die Ursache sei-nes Verderbens; denn die Größe der Summe bewog die Regierung,zu Wiedererlangung derselben ungewöhnliche Schritte aufzubieten,und gab Anlaß zu Abschickung des Kreuzers, welcher dem Montauknachsetzle.
Mr. Green, der zu Jdentisizirung des Flüchtlings abgeschicktworden, war ein kalter, methodischer Mann und in allen Stückenein treues Seitenstück zu dem alten Sandon, dessen College er ge-wesen und dem er in unermüdlichem GeschästSeifer wie auch in