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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Lauer Ihr mir nachsetztet, so fürchtete ich, daß mit dem Zolle nichtAlles in Richtigkeit scy."

Dann habt Ihr Euch unnöthigerweise beunruhigt, denn dieLeiden Aufträge, welche mich nach Amerika führten, betreffen bloSMr. Powis und Mr. Sandon, der, wie ich höre, unten in seinemStaatsgemache ist."

Die Anwesenden blickten sich gegenseitig an, ohne ein Wortzu sprechen.

Wenn dies der Fall ist, Kapitän Ducie, so erlaube ich mir,Euch jede Erleichterung anzubieten, so weit es die Gastfreundlich-keit eines Schiffes gestattet."

Ihr erlaubt uns also, mit Mr. Sandon Rücksprache zu nehmen?"

Ohne Zweifel. Ich sehe, Sir, Ihr habt Dattel gelesen, undversteht Euch aus die Rechte neutraler oder unabhängiger Nationen.Da diese Rücksprache wahrscheinlich von Wichtigkeit seyn wird, sowünscht Ihr vielleicht Fernhaltung von Zeugen, und ein StaatSge-mach wird für Euer» Zweck wohl zu klein seyn. Meine theure,junge Dame, wollt Zhr wohl die Güte haben, uns für eine halbeStunde Eure Kajüte zu leihen?"

Eva verbeugte sich zustimmend, nnd Kapitän Truck lud diebeiden Engländer ein, ihm hinunter zu folgen.

Meine Anwesenheit ist bei der Besprechung nicht eben nöthig,"bemerkte Kapitän Ducie;denn Mr. Green ist in die ganze An-gelegenheit eingeweiht, und ich habe eine Sache von Wichtigkeitmit Mr. Powis zu verhandeln. Wenn vielleicht von diesen Gent-lemcn einige die Güte haben wollen, dem Verhör anzuwohnenund Zeuge dessen zu seyn, was zwischen Mr. Sandon und Mr.Green vorgeht, so werde ich'S als große Gunst betrachten. Tem-plcmore, darf ich mir von Euch diesen Gefallen erbitten?"

Von Herzen gerne, obgleich es eine unangenehme Aufgabeist, Zeuge zu seyn, wie die Schuld entlarvt wird. Verlange ich