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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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leman hat. Er scheint nichts Feindliches im Schilde zu führen,es müßte denn gegen Mr. Blnnt sehn. Sie sehen sich so kalt undungewöhnlich an."

Eva kam cs ebenfalls so vor, und sie verlor mit einemmalealle ihre Lust zu Neckereien. In demselben Augenblicke verließ Ka-pitän Ducie seinen Gefährten (die beiden Männer berührten abge-messen ihre Hüte) und kehrte zu der Gruppe zurück, die er einigeMinuten früher so ohne Umstände verlassen hatte.

Ich glaube, Kapitän Truck, Ihr kennt jetzt meinen Auftrag,"sagte er.Habt daher die Güte, mir zu sagen, ob Ihr einwilligt,daß ich die von Euch genannte Person in'S Verhör nehme?"

Ich kenne einen Eurer Aufträge, Sir, aber Ihr habt vonzweien gesprochen."

Mit Eurer Erlaubniß werden beide ihre Bereinigung in diesemSchiffe finden."

Erlaubniß? Das klingt wenigstens höflich, meine theure,junge Dame. Gestattet mir die Frage, Kapitän Ducie riechteiner von den besagten zwei Aufträgen nach Taback?"

Der junge Mann blickte überrascht auf und begann eine Necke-rei zu argwöhnen.

Die Frage ist so auffallend, daß ich sie nicht recht verstehe."

3ch möchte wissen, Kapitän Ducie, vb Ihr diesem Schiffewegen Schmuggelei einen Vorhalt zu machen habt?"

Gewiß nicht. Ich bin weder ein Zollbeamter, Sir, nochstehe ich im Dienste der Kroneinkünfte. Jndeß habe ich geglaubt,dieses Schiff sey ein regelmäßiges Paketboot, in dessen eigenem In-teresse es liegen muß, sich nicht auf ein derartiges Treiben einzulaffen."

Dann habt Ihr vollkommen richtig geglaubt, Sir, obschonwir nicht immer für die Ehrlichkeit oder Klugheit unserer Leute ein-stehen können. Ein einziges Pfund Taback kann dieses edle Fahr-zeug in Mißkredit bringen, und weil ich bemerkte, mit welcher Aus-