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„Mr. PowiS, wie ich glaub«?" begann der Offizier untereiner stolzen Verbeugung."
„Kapitän Ducie, wenn ich nicht irre?" entgegnete der An-dere, indem er seinen Hut lüpfte, obschon sein Gesicht erglühete.
Da« Benehmen der Beiden wurde übrigen« im Augenblickenur wenig beachtet, wenn gleich Alle die Worte hörten. KapitänTruck pfiff ein gedehnte« „hu — u — u — i!" hinan«, denndies war mehr, als alle die Vermummungen, welche ihm jemalsporgekommen. Sein Auge haftete auf den beiden Gentlemen, alssie mit einander weiter zurückgingen, und er war ganz in Nach-sinnen vertieft, als er Plötzlich seinen Arm berührt fühlte. Es wardie kleine Hand Eva'S, die sich häufig mit dem alten Seemann ingutmüthigen Neckereien zu ergehen pflegte. Mit lachenden Blickenschüttelte das Mädchen ihre blonden Locken und sagte scherzend:
„Mr. Sharp, Mr. Blunt; Mr. Blunt, Mr. Sharp."
„Und Ihr sehd die ganze Zeit über in das Geheimniß einge-weiht gewesen, meine theure junge Dame?"
„Die ganze Zeit über —- von den PortSmouther Bojen anbis auf diese Stelle hier."
„Ich werde wohl alle meine Passagiere gegenseitig sich nocheinmal vorstellen müssen."
„Gewiß; und ich möchte Euch empfehlen, daß Ihr Euch vonjedem den Taufschein oder Paß vorlegen laßt, ehe Ihr den Namenmeldet."
„Aber Ihr werdet doch wenigstens die schöne Miß Effinghamsehn, meine theure, junge Dame?"
„Nicht einmal dafür möchte ich einstehen," entgegnete Evalachend und erröthend.
„Dies ist hoffentlich Mr. John Effingham."
„Hinfür kann ich bürgen. Es gibt keine zwei Vetter Jackaus Erden.
„Ich möchte nur wissen, welches weitere Anliegen dieser Gent-