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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Der englische Kapitän, welcher leicht an seinen beiden Epeau-letten z» erkennen war, batte gleichfalls ein Sprachrohr in derHand, obschon noch keiner von den beiden Commandeuren von sei-nem Instrumente Gebrauch machte, da sie sich nahe genug standen,um sich ohne künstliche Unterstützung der Stimme besprechen zukönnen.

Ich glaube, Sir," begann der Kapitän des Kriegsschiffs,daß ich das Vergnügen habe, Mr. Truck, den Kapitän des Lon-doner Pakelschiffs Montauk zu sehen."

Da haben wir'S; ich wette, er hat meinen Namen nebeneinem John Doe und Richard Roe so sorgfältig buchstabirt, wieman'S nur in einer Fibel finden kann," brummte Mr. Truck.Ihrhabt Recht, Sir; ich bin Kapitän Truck, und dies ist der Montauk.Darf ich mich nach dem Namen Eures Schiffs und nach dem Eu-rigcn erkundigen, Sir?"

Dies ist Sr. britannischen Majestät Schiff das FoamKapitän Ducie."

Der ehrenwerthe Kapitän Ducie?" rief Mr. Sharp.Warmir'S doch, als kenne ich die Stimme. Wir sind alte Bekannte."

Wird er vor Dattel Stand halten?" fragte Mr. Truckängstlich.

Was dies betrifft, so muß ich Euch an ihn selbst verweisen."

Ihr scheint in dem Sturme gelitten zu haben?" nahm Ka-pitän Ducie wieder auf, und ein Lächeln spielte deutlich um seinenMund, als er die Insassen des Montauk wie alte Bekannte an-redete.Uns ist'S besser ergangen, denn ich glaube, daß uns nichtein Tauendchen gerissen ist."

Das Schiff hat all sein Gestäng verloren," entgegnetc Ka-pitän Truck,und uns die Mühe einer neuen Ausstattung gemacht."

Das Letztere ist Euch augenscheinlich zum Wunder gut ge-lungen. Eure Spieren und Segel find zwar ein wenig zu klein,stehen aber wie ein Kirchlein."