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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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»Ja, ja; nun wir unser neues Tuch aufgezogen haben, könnenwir uns wohl wieder sehen lassen."

Darf ich fragen, ob Ihr in einem Hafen gewesen seyd, umAlles dies auSzurichten?"

Nein, Sir; wir haben unfern Bedarf längs der Küste auf-gclesen."

Der ehrenwerlhe Kapitän Ducie argwöhnte eine Neckerei undwurde ein wenig kälter, obgleich er noch immer den Ton seinerBildung bcibehielt.

Ich wünsche Euch wegen einer wichtigen Angelegenheit untervier Augen zu sprechen, Sir, und bedaure nur, daß ich nicht gleicham Abend Eurer Ausfahrt von Portsmouth Gelegenheit dazu fand.Es ist mir vollkommen bekannt, daß Ihr Euch in Eurem eigenenGewässer befindet, und ich bedaure sehr, Eure Passagiere so naheam Hafen noch aushalten zu müssen; indeß werde ich es als einebesondere Gunst betrachten, wenn Ihr mir gestatten wollt, auf eineMinute zu Euch an Bord zu kommen."

Von Herzen gerne," rief Kapitän Truck.Wenn Ihr mirPlatz machen wollt, so soll sogleich mein großes Marssegel an denMast gebraßt werden; indeß wünsche ich, meinen Schnabel vomUfer abzustellen. Dieser Gentleman versteht den Vattel, und wirwerden keine Mühe mit ihm haben. Haltet den Anker klar, Mr.Leach, denn ,mit schönen Worten buttert man keinen Pastinak.'Na, er ist ein Gentleman, und he, SaunderS, stellt eine Flaschealten Madeiras auf den Kajütentisch."

Kapitän Ducie verließ nun das Tackelwerk, in welchem er ge-standen hatte, und die Korvette luvte gegen Osten ab, um demPaketschiff Platz zu machen, indem sie zugleich mit an den Mastgebraßten Fockniarssegel beilegte. Der Montauk folgte diesem Bei-spiel und legte sich unter ihr Lee. Jetzt wurde ein Halbdeckbootniedergelassen, welches fünf Minuten später seine Ruder gegen denLeegang des Paketschiffs stieß, und der Commandeur der Korvette