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steckt," bemerkte John Effuigham; „denn zehn Minuten werdenzureichen, um die Frage säuberlich ins Reine zu bringen."
Das Foam stellte sein Steuer nieder und lavirte schön gegenSüdosten. Der Montauk lief jetzt in ungefähr vier Faden Wasserund in einer See, welche so glatt wie ein Teich 'war, am Uferhi»; wie er sich aber seitlich drehte, vierte die Korvette und kamihm nach, wobei sie sich stets östlich oder au, äußeren Bord dessel-ben hielt.
„Wären wir ein Feind und jener Schaluppe gewachsen," sagtePaul, „so würde dieses glatte Wasser und die Stellung Nockegegen Nocke rasche Arbeit machen."
„Der Kapitän steht im Gange und nimmt uns das Maaß!"bemerkte Mr- Truck. „Hier ist das Fernrohr — eS wäre mirlieb, wenn Ihr sein Gesicht untersuchtet und mir sagtet, ob Ihrihn für einen Mann haltet, bei dem man mit dem Völkerrechtetwas auSrichten wird. Sorgt für Klarhaltung des Ankers, Mr.Leach, denn ich bin entschlossen, Alles stehend abzumachen, wennjener Gentleman John Bull'S alte Possen an unserer Küste zu er-neuern gedenkt. Wie kömmt er Euch vor, Mr. Blunt?"
Paul gab keine Antwort, sondern legte das Fernrohr niederund schritt unruhig ans dem Decke hin und her. Dieser plötzlicheWechsel siel Allen auf, obschon sich Niemand eine Bemerkung dar-über erlaubte. Mittlerweile war die Kriegsschaluppe schnell heran-gekommen, und einige Minuten nachher stand ihre Backbordfocknockenur noch zwanzig Fuß von der großen Steuerbordnocke des Mon-tauk. Die beiden Schiffe liefen jetzt in parallelen Linien neben-einander her. Bald nachher zog die Korvette das untere Focksegelauf und ließ unter einer Todtenstille, die an ihrem Bord herrschte,die Bramsegel auf die Kappen niederfallen.
„Gebt mir das Sprachrohr," sagte Kapitän Truck, an dieNegeling tretend; „der Gentleman hat Lust, sein Herz gegen unszu erleichtern."