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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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ich, Mr. SaunderS werde es etwas anders erklären. Hat nochNiemand von den Mastkörben aus ,Lan!ss gerufen, Mr. Leach?Die Sandbänke von New.-Jerscy sollten schon sichtbar sehn."

Den Landnebel haben wir schon seit Tagesanbruch in Sicht,das Land selbst aber noch nicht."

Dann habe ich, wie der alte ColumbuS, die geblümte Jackeverdient Land ho!"

Die Maten und Matrosen lachten, blickten, einander zunickend,nach vorn, und das WortLand" ging von Mund zu Mund, abernur mit der Gleichgültigkeit, mit welcher Seeleute nach kurzenFahrten eine derartige Kunde aufnehmen. Nicht so erging es denReisenden, die sich zusammendrängteu und das ersehnte Ufer zuschauen bemüht waren, obschon sie, mit Ausnahme Pauls, nochnichts erblicken konnten.

Wir müssen Euch um Beistand angehensagte Eva, diejetzt selten den schönen jungen Seemann anreden konnte, ohne daßeine Glut ihr eigenes liebliches Antlitz überflog,denn wir Allesind so ungeschickt, daß wir nichts von dem sehen können, wonachwir uns so sehr sehnen."

Habt die Güte, über den Schaft jenes Ankers hinzublicken,"versetzte Paul, der froh war, einen Vorwand aufzufinden, der ihnEva näher brachte,und Ihr werdet auf dem Wasser einen Ge-genstand bemerken."

Wohl," versetzte Eva;aber ist eS nicht ein Schiff?"

Ja; aber könnt Ihr nicht ein wenig rechts davon über demMeere eine nebeligte Masse entdecken?"

Ihr meint die Wolke eine graue, unbestimmte Dunst-masse?"

So mag fie Euch erscheinen, ich aber erkenne darin Land.ES ist das gebirgige Ende der berühmten Hochlande von Navefink.Wenn Ihr noch eine halbe Stunde hinschaut, so werdet Ihr be-