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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
Entstehung
Seite
581
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Ihr bemerkt, Mr. Sharp," sagte John Effingham,wel-chen Vorzug der Fremde vor den Eingeborenen hat, wenn es gilt,die Gebrechen eines National-CharacterS nachzuweisen. Vcrmuth-lich habt Ihr bisher, wenn Ihr nach Belieben handeltet, derVorstellung Raum gegeben, daß dies Freiheit sep?"

Ich fürchte, daß ich mir eine solche Schwäche zu Schuldenkommen ließ. Aber Mr. Dodge wird die Güte haben, weiter zulesen."

Der Herausgeber willfahrte in Folgendem:

,Nichts hat mich mehr überrascht, als der gemeine Geschmackder Engländer in Betreff der Namen. So heißt zum Beispiel das-selbe Gasthaus, welches man in Amerika als ,Adlerwirthschafth als,orientalisches oder occidentalischcS Hotel/ als ,Angelsächsisches, de-mokratisches CaffeehauS/ oder mit irgend einem andern gleich edlenund würdevollen Namen bezeichnen würde,Schaufel und Zange/Ein anderes Gasthaus, welches man sehr paffend ,FriedenSsaallnennen könnte, führt den gemeinen Titel: ,Dolly's Garküche/"Sämmtliche Gentlemen, selbst Mr. Sharp nicht ausgenommen,gaben murmelnd ihren Abscheu vor einem so gemeinen Geschmackzu erkennen. Die meisten aber hatten die anmaßende Unwissen-heit und den gemeinen Dörflersinn des Vorlesers satt, so daßsie nach einander den Tisch verließen. Jetzt schickte Kapitän Trucknach Mr. Lcach und dem zweiten Maten, und diese beiden Ehren-männer blieben mit Mr. Dodge und dem falschen Baronet noch einStündchen sitzen, worauf auch sie sich nach ihren Lagerstätten begaben.

Zweiunddrcißigstes Kapitel.

»Bei Philipp! sehen wir u»S wieder.'

Shakspearc.

"Wer im Monat November die Küste von New-Vvrk unterSüdwind erreicht, kann von Glück sagen. Es gibt zwei cigenthüm-