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mal gebrochen ist, und man begann sogar Mr. Dodge wieder zudulden. Dieser Mensch halte es, trotz seine» Benehmens bei Ge-legenheit dcS Kampfes, durch Zudringlichkeit und Schmeichelei cin-zuleiten gewußt, daß sein gutes Einvernehmen mit dem falschenBaronet ungefährdet blieb, während die Nebligen eher Mitleid alsAbneigung gegen den Feigling fühlten. Die Gentlemen thaten desUmstande», daß er im kritischen Augenblicke auSgerisse», keine Er-wähnung (obgleich Mr. Dodge den Zeugen desselben nie vergebenkonnte), denn sie betrachteten sein Benehmen als die Folge einernatürlichen, unüberwindlichen Schwäche, die in ihm mehr einenGegenstand des BedaurenS, als de» Vorwurfs erscheinen ließ.Ermuthigt durch diese Nachsicht, deren Beweggründe er nichtbegriff , hatte er sich der Hoffnung hinzugeben angefangcn, daßseine Abwesenheit in der Verwirrung dcS Gefechts nicht entdecktworden sey, und er trieb seine Kühnheit sogar so weit, daß erMr. Sharp zu überreden versuchte, er seh mit unter der Beman-nung der Lansche de» Dänen gewesen, als dieselbe nach Wieder-crringung des Montauk das Boot und das Floß nach dem Riffherunterbrachte. Asterdings traf diesen Versuch eine kalte Zurück-weisung, aber doch nur so fein und abgemessen, daß der Ehren-mann noch immer der Hoffnung Raum gab, es dürste ihm gelin-gen, die Nebligen zum Glauben an seine Behauptung zu vermö-gen; und um dies mit desto mehr Nachdruck thun zu können, gaber sich aste Mühe, selbst auch an seine Heldenthaten zu glauben.Hatte doch während des Gefechts in seinem eigenen Seelenvermö-gen eine so große Verwirrung geherrscht, daß er wohl auf dieEinbilvung kommen konnte, auch Andere dürften außer Standegewesen sepn, die Sachlage genau zu unterscheiden.
Unter dem Einfluß der herrschenden nachsichtigen Gesinnungforderte Kapitän Truck, nachdem die Gläser schon wacker gekreisthatten, den Herausgeber des Motive Inguirer auf, die Gesellschaftmit einigen weiteren Auszügen aus seinem Tagebuch zu erfreuen.