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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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geweckt hat und abermals aus Fest- und Fasttage Bedacht nimmt,wie es dem Meister eines Vackctschiffs ziemt. Ich sehe keinen ver-nünftigen Grund ein, warum ein Passagier auf seine natürlicheRuhe und die gewohnte Kost verzichten soll, wenn das Fahrzeugunter Nothmasten segelt. Wie eS heißt, ist Mr. Mandat) gar schöngestorben und hat eine so erbauliche Bestattung erhalten, wie ichnur je eine zur See mit angelehen. Ich glaube wahrhaftig nicht,daß seine eigenen Freunde, wäre er am Land gewesen, ihn wirk-samer oder frommer hätten begraben können."

'S ist freilich schon etwas, Mr. SaundcrS, wenn man imStande ist, zum Voraus Betrachtungen anzustellcn über die acht-bare Beerdigung, die man von seinen Freunden erhallen hat. Ja,cs gereicht zu großer Beruhigung, über einen derartigen Vorgangnachzudenken."

Ich muß Euch zugestehen, Toast, daß sich Eure Spracheverbessert, nur erwischt Ihr die Worte zuweilen ein Bischen un-richtig. Wir vermuthen, ehe eine Sache eingctreten ist, und stellenerst Betrachtungen an, wenn sie ihre Endschaft erreicht hat. Ihrkonntet zum Beispiel vermuthen, daß der arme Mr. Monday nachseiner Verwundung sterben müsse; Betrachtungen aber waren erstam Ort, nachdem er im Wasser beerdigt war. Jndeß bin ich mitEuch einverstanden, daß ein großer Trost darin liegt, wenn wirwissen, daß die Rechte, welche wir an ein anständiges Begräbnißhaben, gehörig klar auseinander gesetzt sind. Da uns dies anunsere Schlacht erinnert, Mr. Toast, so benütze ich die Gelegenheit,um Euch zu bedeuten, daß mir Euer gutes Verhalten sehr wohlgefallen hat. Ich habe stets ein Bischen Angst gehabt, Ihr möch-tet im Kampfe Kapitän Truck ein Leides Ihn»; so weit ich michaber durch genaue Inspektion überzeugte, ist Niemand von Euchbeschädigt worden. Wir farbigen Leute haben einige Vorurtheilegegen uns, und ich freue mich stets, wenn ich auf Jemanden treffe,der durch sein Benehmen dagegen ankämpfcn hilft."