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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
Entstehung
Seite
563
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S63

Man sagt sich, auch Mr. Dodge habe nicht viel Schadenungerichtet," cntgegnete Toast.Was mich betrifft, so habe ich,nachdem ich meine Augen geöffnet, nichts von ihm gesehen, obschvnich nicht glaube, daß ich je in meinem ganzen früheren Leben sosehr umhcrstierte."

SaunderS legte einen Finger an seine Nase und schüttelte be-deutsam den Kopf.

Ihr könnt Euch zuversichtSloS und mit Vertrauen gegen michaussprechen, Toast," sagte er;denn wir sind Freunde, der Farbenach mit einander verwandt und außerdem in derselben Speisekam-mer angcstellt. Hat vielleicht Mr. Dodge über die Vorsallenheitenjener zwei oder drei sehr ereignißvollen Tage mit Euch conwcrsirt?"

Er hat grimmig gekatzenbuckelt, Mr. SaunderS, obschon ichihn nicht für einen Mann halte, der auch sonst gerne frei mit derRede heransgeht."

Hat er Euch nicht angedeutet, es dürfte paffend seyn, denBericht über die ganze Angelegenheit durch das Volk abfaffen unddurch Zeugenaussagen beglaubigen zu lassen?"

Ich glaube, er wollte darauf hinaus, Sir. Jedenfalls ist erletzter Zeit viel in der Back gewesen und suchte die Leute zu per-schwadiren, sie hätten das Schiff genommen die Passagiere sehenin der ganzen Geschichte weiter nichts, als eine Belästigung gewesen."

Und ist das Schiffsvolk so non oomxax, um ihm zu glau-ben, Toast?"

Je nun, Sir, eS thut der Mcnschennatur wohl, gut von sichselbst zu denken. Ich will zwar nicht sagen, daß irgend einer wirk-lich daran glaubte; aber wenn meinem armen Verstand ein Ur-theil zusteht, Mr. SaunderS, so gibt es Leute im Schiff, denen esgar angenehm seyn würde, daran zu glauben, wenn sie könnten."

Sehr wahr, denn dies ist natürlich. Euer Wink, Toast, hatin meinem Geist das Bischen Obstkurität zerstreut, welches in letzterZeit über meinem Fassungsvermögen lag. Da haben wir im Schiff