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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Ich bin keine Memme, Mr. Esfingham."

In einem gewissen Sinne habt Ihr Recht, denn ich habeEuch das Gegcntheil beweisen sehen; indeß Haffe ich, daß Ihr Euchauch in anderer Rücksicht nicht feig betreten lasset. Ihr seyd jetztin einer Lage, in welcher Euch alle Eure Mannheit nichts nützenkann; Ihr müßt daher Euer Vertrauen ganz und gar auf Gattsetzen."

Ich weiß es, Sir, und gebe mir auch Mühe, es meinemHerzen einzuprägen; aber dennoch mag ich nicht sterben."

Die Liebe Christi ist ohne Schranken," sagte Jahn. Effing-Ham, von dem hoffnungslosen Elend des Andern auf's Tiefsteergriffen.

Ich weiß eS ich hoffe eS ich wünsche, eS glauben zukönnen. Habt Ihr eine Mutter, Mr. Esfingham?"

Sie ist schon vor vielen Jahren gestorben."

Eine Gattin?"

John Esfingham haschte nach Luft, und in jenem Augenblickhätte man ihn für den Leidenden halten können.

Nein. Ich habe weder Eltern noch Geschwister, weder Gat-tin noch Kind. Meine nächsten Verwandten befinden sich in diesemSchiff."

Ich bin zwar nicht viel Werth; aber wie ich auch seyn mag,wird meine Mutter mich doch vermissen. Man kann nur eineMutter haben, Sir."

Dies ist sehr wahr. Wenn Ihr mir einen Auftrag an siecrtheilen wollt, Mr. Monday, so würde ich mir ein Vergnügendaraus machen, allen Euren Wünschen nachzukommen."

Ich dank- Euch, Sir; ich weiß nicht, was ich ihr sagenlassen soll. Sie hat ihre eigenen Ansichten über Religion undich denke, eS wird ihren Schmerz lindern, wenn sie hört, daß mirein christliches Begräbniß zu Theil wurde."