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gend wirkte, als die Herzstärkung, aber dach den Erfolg einer Wie-derbelebung hatte.
„Ich verstehe Euch, Sir," fuhr Mr. Monday fort, indem erPaul ansah. „Ich finde zwar Alles ganz in der Ordnung, habeaber nur wenig zu sagen, da meine Papiere den nöthigen Ausschlußgeben werden. Dieser Schlüssel, Sir, — das obere Schubfach desSchreibpults und das rothe Maroquin-Kästchen — nehmt Alles —dies ist der Schlüssel. Ich habe Alles zusammengehaltcn, weil mireine Ahnung vorschwebte, daß meine Stunde kommen werde. InNew-Dork werdet Ihr Zeit haben — es ist noch nicht zu spät."
Da der verwundete Mann nur mit Mühe und in Absätzensprechen konnte, so war John Efflngham mit Vollziehung der er-theilten Anweisungen fertig geworden, noch che der Kranke auSge-redet hatte. Er fand das rothe Maroquin-Kästchen, nahm denSchlüssel vom Ringe und zeigte Beides Mr. Monday, welcher lächelndein Ja nickte. Das Pult enthielt Papier, Siegellack und allenübrigen Schreibebeda.rf. John packte das Kästchen in einen starkenUmschlag, und petschirte denselben an drei verschiedenen Stellenmit seinem eigenen Siegel; dann bat er Paul um seine Uhr, umdessen Petschaft zu dem gleichen Zwecke benützen zu können. Nachdieser Vorbereitung schrieb er die kurze Erklärung nieder, daß derInhalt ihnen beiden zum Zwecke der Untersuchung und zum Bestender betreffenden Berechtigten, wer sie auch scyn möchten, überliefertworden sey. Nach beigcfügter Unterschrift Unterzeichnete auch Paulseinen Namen, worauf das Papier Mr. Monday eingehändigt wurde,da derselbe noch Kraft genug besaß, seinen Namen zu schreiben.
„In solchen Augenblicken pflegt fich der Mensch nicht mit Klei-nigkeiten abzugeben," sagte John Effingham, „und dieses Kistchenenthält vielleicht Dinge, welche für beeinträchtigte und unschuldigePersonen von großer Wichtigkeit find. Die Welt weiß wenig, welcheUngeheuerlichkeiten in dieser Weise begangen werden. Nehmt das