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Paket an Euch, Mr. Powis, und schließt eS zu Eurem Gepäcksein, bis die Untersuchung vorgenommen werden kann."
Mr. Monday fühlte sich, nachdem er das Kistchcn sicherenHänden vertraut hatte, augenfällig sehr erleichtert, denn schon Klei-nigkeiten reichen zu, um die Gewissensbisse stumpfsinniger Personenzu beschwichligen. Mehr als eine Stunde schlummerte er. Währenddieser Zeit erschien Kapitän Truck an der Thüre des Staatsgemachs,um sich nach dem Zustande des Patienten zu erkundigen, und daer so günstigen Bericht hörte, begab er sich sammt alle» denen,welche der Schiffsbienst nicht zur Wache berief, zur Ruhe. Paulwar gleichfalls zurückgekehrt und hatte, wie überhaupt die meistenGentlemen- seine Dienste angeboten; aber John Effingham entließsogar seinen eigenen Diener mit der Erklärung, daß er selbst dieNacht über nicht von der Stelle zu weichen gedenke. Mr. Mondayhatte Vertrauen in ihn gesetzt und war augenscheinlich erfreut überdie Aufmerksamkeit, die er ihm erwies, weshalb eS unter sobewandtcn Umständen Mr. John Effingham für eine Art Pflichthielt, einen Nebenmenschen in seiner äußersten Noth nicht zu ver-lassen. Zwar konnte der schmerzhafte Zustand des Leidenden höch-stens in einem unbedeutende» Grade gemildert werden; aber dieseErleichterung glaubte er mit Recht so gut als irgend ein Andererbieten zu können.
Der Tod übt auch auf die kräftigsten Nerven einen ergreifen-de» Einfluß, namentlich wenn er leise in der Stille und Einsamkeitder Nacht einhergeschlichen kömmt. John Effingham war nichtleicht zu rühren, aber er fühlte dennoch die Eigenthümlichkeit seinerLage, als er allein neben Mr. Monday saß und bald auf denWellenschlag des Wassers lauschte, das von dem Schiff bei Seilegedrängt wurde, bald das unruhige Athmen seines Patienten beob-achtete. Mehreremal fühlte er sich geneigt, für einige Minutenfortzuschletchen und aus einem Spaziergang in der reinen Seeluftsich Erfrischung zu holen; aber eben so oft unterdrückte er seinen