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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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richtige Zuneigung zwischen den beiden jungen Männern hervorge-rufendaß ich hier einer näheren Erklärung bedarf."

Ihr könnt Euch doch einen Monarchen denken," fuhr JohnEffingham fort,der eine ausgedehnte und wirksame Gewalt besitzt?"

Ohne Zweifel; nichts kann klarer seyn, als dies."

Laßt nun diesen Monarchen in die Hände eines Häufleinsseiner Untertbanen gerathcn, welche sein Ansehen zu einem bloßenNamen herabwürdigen, es in ihrem eigenen Interesse mißbrauchenund ihm kein freies Wirken mehr gestatten, obgleich er zu Allemseine Unterschrift hergeben muß."

Auch dies läßt sich leicht denken."

Die Geschichte ist voll von derartigen Beispielen. Ein Theilder Unterthanen will sich durch einen solchen Betrug nicht bcthörenlassen und empört sich dem Namen nach gegen den Monarchen, inder That aber nur gegen ein schnödes Ränkespiel. Wo sind nun dieeigentlichen Rebellen? Der Name macht nichts aus. Hidcr Ali setztesich nie in Gegenwart des Fürsten, den er abgesetzt hatte, obgleicher ihn lebenslänglich gefangen hielt."

Aber hat nicht Amerika in die Entthronung der Stuarts ge-willigt?" fragte Eva, in welcher die Liebe zum Recht sogar diezum Vaterland überwog.

Ohne Zweifel, obschon es weder alle Resultate voraussah,noch sich zu denselben bekannte. Wahrscheinlich wußten die Eng-länder selbst nicht die Folgen ihrer eigenen Revolution zu würdigen;denn England steht jetzt fast in Waffen gegen die Wirkungen, dieaus der eben besprochenen Umwandlung der königlichen Gewaltflössen. In England brachte sie einen Theil der höheren Claffenauf Kosten der ganzen übrigen Nation in den Besitz der Macht,und Amerika sollte sich, statt von einem Fürsten, der zu seinenColonien dieselbe Beziehung hatte, wie zu allen seinen übrige»Unterthanen, von Leuten beherrschen lassen, die ihm fremd waren.Die letzte englische Reform ist eine friedlich durchgeführte Revolu-