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mich auch in Betreff des Wetters ruhiger fühlen würde, wenn wirdie Leiche einmal aus dem Schiffe hätten."
Während der Mate nach dem Vorderschiffe ging, um di«Mannschaft antreten zu lassen, nahm der Kapitän Paul bei Seiteund ersuchte ihn, dem Hingeschiedenen den letzten Dienst zu erweisen.
„Ich selbst will ein Kapitel in der Bibel vorlesen," sagte er,„denn es wäre mir nicht lieb, wenn die Leute mit ansehen müßten,wie einer au« der Mannschaft über Bold ginge, ohne daß die Of-fiziere bei den Feierlichkeiten ein Wörtchen milsprächcn. Es konnteAchtungswidrigkeit erzeugen und unser Wissen in Verdacht bringen.Ihr Kriegsschiffleute übrigen« scpd meist regelmäßiger zum Betenerzogen worden, als wir auf den Paketbooten, und falls Ihr einpaffendes Buch bei Euch habt, so würde ich'« Euch ungemein Dankwissen, wenn Ihr uns bei diesem traurigen Anlaß an die Handgehen wolltet."
Paul machte ihm dagegen den Vorschlag, er solle Mr. Ef-fingham um diese Dienstleistung angehen, denn er wisse, daß dieserGentlcmen jeden Morgen und jeden Abend seine Reisegesellschaftin der Kajüte versammle und ihnen Gebete vorlese.
„Wirklich?" versetzte der Kapitän. „Dann ist er mein Mann,denn in diesem Falle muß er sich auf die Sache verstehen, und wirhaben kein Stammeln oder Stottern zu hören. Za, ja, er wird'S ineinem einzigen Gange durchbringen. Toast, geht hinunter, meldetMr. Effingham mein Kompliment und sagt ihm, daß ich ihn zusprechen wünsche; und, hört Ihr, Toast, — ersucht ihn, er möchteein Gebetbuch einstecken. Dann geht Ihr auch in mein Staats-gemach und bringt die Bibel herauf, die Ihr unter dem Kiffenfinden werdet. Die Beduinen hatten beim Plündern freie Wahl,aber es ist etwas an dem Buche, was stets für sich selber sorgt.Ich habe oft bemerkt, daß Spitzbuben selten an eine Bibel gehenund lieber zehn Romane stehlen, als nur ein einziges Exemplarvon der heiligen Schrift. Das »reinige gehörte vor Zeiten meiner