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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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über einen derartigen Gegenstand; jedenfalls aber sind wir in sojhatsächlichem Besitze, daß ich mich überzeugt fühle, ich werde dieAusstattung behalten, bis wir den East River anihun, wenn unsnicht etwa die Nordwester an der amerikanischen Küste einen Strichdurch die Rechnung machen."

Es dürste geeignet seyn, die Leiche zu bestatten," nahm Pauldas Wort; denn er wußte, Eva würde sich kaum auf dem Deckblicken lassen, so lange der Körper noch da war.Matrosen sindin Betreff der Leichen bekanntlich ziemlich abergläubisch."

Ich habe bereits daran gedacht, hoffte aber, die beiden spitz-bübischen Hayfische zu betrügen, die unserem Kielwasser folgen, alsob sie den Fraß witterten. -Es ist doch außerordentlich, Mr. Blunt,daß diese Bestien wissen, wenn eine Leiche im Schiff ist und wohlhundert Stunden weit folgen, um sich des Raubs zu versichern."

ES wäre allerdings außerordentlich, wenn sich die Sache soverhielte; aber wie läßt sich ein Beweis Herstellen?"

Ihr seht doch die beiden seeräuberischen Schurken im Stern?"bemerkte Mr. Leach.

Allerdings; aber wir würden sie wahrscheinlich auch sehen,wenn wir keine Leichen im Schiffe hätten. An Hayfischen wimmelt«S in dieser Breite, und ich selbst habe seit unserer Einfahrt meh-rere um das Riff gesehen."

In Betreff des armen Tom Smith sollen sie getäuscht werden,"sagte der Mate,wenn sie nicht sehr tief nach ihm untertauchen.Ich habe dem wackeren Burschen eine von den Napoleonsbüsten andie Füße gebunden, und wenn er einmal fest auf dem Boden vorAnker liegt, wird er nicht mehr so leicht heraufkommen.«

Die Stunde ist paffend für eine feierliche Stimmung," be-merkte der Kapitän, indem er nach dem Himmel aufblickte und das zu-nehmende Düster der Dämmerung betrachtete.Ruft all- Matrosenzur Todtenbestattung herauf, Mr. Leach. Ich gestehe, daß ich