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war kaum seinen Lippen entwischt, als er von der Naa mehrereFuß in die Höhe sprang und, das Tau in der Hand mitnehmend,senkrecht in die See fiel. Die Meisten an Bord glaubten anfangs,er sey in'S Wasser gesprungen, weil er so auf die gefahrlosesteWeise herunter zu kommen meinte und sich durch das Tau unddurch Schwimmen bergen zu können hoffte; aber Paul deutete aufeinen Bluistreifen, der sich an der Stelle deS Sturzes an derMeeresoberfläche zeigte. Das Nefftackcl wurde vorsichtig eingeholtund das Ende tauchte ohne die Hand auf, die es kürzlich noch ge-faßt hatte. Der Matrose selbst kam nie wieder zum Vorschein.
Kapitän Truck war nun im Besitz der Mittel, drei Stagsegel,den Bordwinner und das große Focksegel zu setzen — Tuch genug,wie er meinte, um seinen vorläufigen Plan ausführen zu können.Das so theuer erkaufte Ende des RefftackelS wurde mittelst einerschwachen Leine, weich- man darum schlang, herciügebracht.
Der nächste Befehl betraf die Aufgeiung des BrodwinnerS,ferner die Anklappung und Lichtung der Kedsch — Aufgaben, diein der angedeuteten Reihenfolge verrichtet wurden. Sobald dasSchiff freien Kiel hatte, setzte man das fiiegenee Fockstcngenstag-segel und ein Klüvermarssegel, indem man die Halse herausholteund über die Ziehtauc schwang. Die Schoote wurde windwärtsgeführt und das Steuer niedcrgestellt. Natürlich begannen jetztdie Buge des Schiffes abzufallen; sobald aber der Schnabel demeigentlichen Curse hinreichend nahe stand, wurde die Schoote ange-zogen und dar Steuerrad gedreht.
Kapitän Truck ließ nun das Focksegel setzen, das man in derZwischenzeit zugerüstet halte. Dieses wichtige Segel wurde da-durch aufgebracht, daß man die Bauschleinen und Lecken an demoberen Theile anschlug und vermittelst des RefftackelS das Wetter-kopflägel ausholte. Sobald dieses weite Tuch sich auf dem Schiffeentfaltete, wurde die Bewegung beschleunigt, und der Montauk be-gann sich von der Stelle zu entfernen, von dem wüthendcn Ge-