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durch das Gewicht seines Körpers die Ziehtaue überholend. Untenstanden Leute bereit, um einem Sturze Einhalt zu thun, indem siedas andere Ende des Taus festhielten, und so langte der kühneBursche wohlbehalten wieder auf dem Decke an. Dieses Unter-fangen schien den weniger an die See gewöhnten Reisenden äußerstgefahrvoll, obschon die Matrosen, welche die Maschinerie ihres Schiffesverstanden, sich nicht viel daraus machten.
Auf der Fockraa angelangt, eilte Mr. Leach nach der einen,und sein Gehülfe, ein gemeiner Matrose, nach der andern Nockehinaus, wo ste je einen Haken in dem Knoten der inneren Bausch-leine zurückließen und dann den Marlicnballen aus das Deck warfen.Dasselbe geschah an den äußeren Bauschleinen und an den Leiken.Jetzt kehrte der Mate seiner Weisung gemäß um, sprang auf dasTackelwerk, von da auf einen Hinterstag, und glitt an demselbenmit einer Schnelligkeit, die alles Zielen vereitelte, hinunter. Abertrotz der hurtigen Bewegung erhielt Mr. Leach doch einen leichtenSchuß in die Schulter, während zugleich mehrere Kugeln ganznahe an ihm vorbeizischten.
Der Matrose auf der anderen Nocke kam eben so gut mitseiner Ausgabe zu Stande und nahm nicht den mindesten Schaden,bis er das Leik fcstgemacht hatte; da er sich jedoch eben auf derLuvseite des Schiffes befand und er wohl wußte, wie nützlich essehn mußte, wenn er das Ende des Nefftackels mit sich brachte, sobeschloß er, auch dieses herunter zu hole». Mit dem Rufe, mansolle auf dem Deck das Tau gehen lassen, eilte er nach dem Tope-nanten hinaus, beugte sich darüber hin, bemächtigte sich des ge-wünschten Tackelendes und richtete sich auf, um nach dem Kranzder Raa einwärts zu gehen. Kapitän Truck und der zweite Mateforderten ihn vergeblich auf, von diesem Vorhaben abzustehen, dennder Umstand, daß bis jetzt Alles so gut abgelaufen war, hatte ihntollkühn gemacht. Es hielt sogar jetzt in seiner gefahrvollen Lageinne, um einen Jubelruf erschallen zu lassen; aber das Hurrah