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Mr. Leach und die anderen Waghälse befanden sich bereits auf demFückraa, während die Beduinen in ihrer Hast, ein gutes Ziel zu *nehmen, aus ihren Verstecken hervorgekommen waren. Auch dieSchützen gaben ihre Salve; aber jetzt war eS mit dem Angriffs-system so ziemlich vorüber, da fast alles Pulver im Schiffe aufge-braucht war.
Mir haben jetzt das Ergebniß dieses Manövers zu berichten.Unter den Beduinen sielen Einige, und Diejenigen, welche dem Feuerdes Schiffs am meisten auSgesetzt waren, stutzten nicht wenig, sodaß sie durch ihre Verwirrung beinahe eine Minute verloren; aberdie Entfernteren fuhren nach der ersten Ueberraschung fort, tüchtigzu feuern. Der von uns berichtete Vorgang hatte nur ungefährdrei Minuten gewährt, da das Handeln der verschiedenen Bethei-ligten fast gleichzeitig vor sich ging.
Der Matrose vorn war zwar dem Feinde am nächste», aberdoch am wenigsten bloßgestellt, weil er theilweise durch das Bug-spriet gedeckt war, aus dem er hurtig hinauslief, bis er den Stagenerreicht hatte. Hier zerhieb er den Knoten der Fockstengenzichtane,holte den laufenden Theil herüber und ließ den Block hcrcinschwin-gen. Dann Halle er einen Block ein, den er mit sich hinaus ge-nommen und in dessen Rinne er bereits die Schlinge eines Tausgelegt hatte. Sobald dies geschehen war, eilte er so hurtig alsmöglich wieder zurück. Diese Aufgabe, welche man für die gefähr-lichste gehalten, weil das Bugspriet dem Riff so nahe stand, waralso zuerst und mit der geringsten wirklichen Gefahr ausgeführtworden. Der Mann hatte durchaus keinen Schaden genommen,weil ihn theilweise der Pulverdampf der Kanone, theilweise derMast selbst deckte. Da die beiden Matrosen im Hinterschiffs diegleiche Verrichtung vorzunehmen hatten, so werden die Bewegungendes Einen auch die des Andern erklären. Als der erste Abenteurerdie Raa erreicht hatte, sprang er auf dieselbe, ergriff den Hakendes Ziehtaublocks und hing sich ohne Zögern an demselben an.