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je eine Stockfiichangel mit abgefeilten Widerhaken hing, damit sie' sich nirgends verfange. Vermittelst dieser Angeln nun befestigtendie beiden Wagehälse die Knäuel an ihre Jacken. Zwei Anderestellten sich am Fuße des großen und des BesahntackelwerkS in Be-reitschaft. Paul lag mit drei Mann bei der Kanone, währendmehrere von den Passagieren und einige Von den besten Schützenunter der Mannschaft mit Musketen oder Jagdgewehren bewaffnetwurden und ihre Posten auf der Back erhielten.
»Ist Jedermann bereit ?- rief der Kapitän von dem Halbdecke aus.
„Alles bereit!" und „ja, ja Sir!" lautete die Antwort vonverschiedenen Theilen des Schiffs her.
„Holt den Brodwinner aus!"
Sobald dieses Segel gesetzt war, schwang sich der Stern desSchiffe- gegen den Einlaß herum, so daß der Bug, auf welchemdie Kanone stand, dem Theile des Riffs zugekehrt wurde, wo sichder größte Beduinenhaufen befand.
„Jetzt stetig, ihr Leute, und übereilt euch nicht; seid abergleichwohl so hurtig, wie wilde Katzen! Auf und weg!"
Die beiden Fockraamänner und die zwei an den Hintermastensprangen gleich Eichhörnchen in das Tackelwerk und waren schonoben, noch ehe der Kapitän ausgesprochen hatte. In demselbenAugenblick eilte einer von den Dreien bei der Kanone auf dasBugspriet und lief gegen den Stag hinaus. Paul und die andernBeiden erhoben sich, um die Kanone an ihre Stelle zu schieben,während die Schützen sich an den Geländern zeigten.
So Viele in rascher Bewegung, welche sich gleichzeitig imTackelwerk zeigten, zerstreuten für einen Moment die Aufmerksam-keit der Beduinen, obschon einzelne Schüsse sielen. Paul wußte,daß die Gefahr erst dann am größten war, wenn die Leute obenlänger an einer Stelle verweilten, und zögerte daher etwa einehalbe Minute, während welcher er sein Ziel nahm; bann ließ erdie Kanone krachen. Er hatte den Augenblick gut gewählt, denn