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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Ja, wahrhaftig. Aber selbst Bonaparte mußte den Geistaufgeben, und Wellington wird ihm eines Tages folgen. Selbstder alte Putnam ist todt. Entweder Ihr oder ich meinetwegenauch wir Beive, Leach ja, wir Beide werden ihm bei diesemtraurigen Anlasse mit einigen ReligionStröstungen beispringen müssen.»

Wir haben Mr. Efstngham, Sir, oder Mr. John Efstngham die Herren stehen schon in Jahren und sind mit mehr Gelehr-samkeit ausgestattet."

Nein, das geht nicht. Allerdings wird, was sie anbieten kön-nen, brauchbar genug seyn, aber wir sind dem Schiff einen besonder»Dienst schuldig. Die Offiziere eines Paketschiff» sind keine gott-vergessenen Pferde-Jokey'S, sondern nüchterne, verständige Männer;deshalb gebührt es ihnen, zu zeigen, daß sie einige Erziehunghaben, und zwar Erziehung von der rechten Sorte, wenn Nothan den Mann geht. Ich erwarte, Ihr werdet mir bei diesemtraurigen Anlässe so mannhaften Beistand leisten, wie diesen Mor-gen, Leach.»

Ich möchte um Alles nicht dem Schiffe Schande anthun, Sir,aber wahrscheinlich ist der arme Mr. Monday ein Angehöriger derKirche von England, während wir Beide zu der Saybrook Plat-form gehören.»

Ah! der Teufel ich habe dies vergessen! Aber Religionist Religion, gleichviel ob alten oder neuen Schlags, und es frägtsich, ob ein Mann, der im Begriffe steht, seinen Ankergrund zuverlieren, die Sache so besonders genau nehmen wird. Die Haupt-sache ist die Tröstung, uud wir müssen es einzuleiten suchen, daßer im paffenden Augenblick etwas davon kriegt, falle es nun ebenoder uneben aus. Und nun, Mr. Leach, treibt die Leute zur Rüh-rigkeit an, damit um Sonnenuntergang vorne Alles aufgezogenund der Hauptmast eingesetzt sey.»

Die Arbeit schritt wacker voran, da Jedem angelegentlich dar-um zu thun war, das Schiff aus der bedenklichen Lage zu bringen