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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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496
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trefflichen TheeS tröstete, nachdem ich mich beim China-Handel be-theiligt halte, Mamsell."

Liebte sie den Thee?" versetzte die Gouvernante höflich.

Oh, gerade so sehr, wie ein Pferd den Haber oder ein KindRahmtürtchen. Thee, Schnupftaback und Gnade waren ihre Haupt-tröstungen."

guoi?" fragte die Gouvernante, indem sie Paul um eineErklärung anblickte.

Llraoo, Naäomoisollo; In Arsioe <lo Kien."

Lien!"

Allem nach ist es doch ein trauriges Mißgeschick, eine Mutterzu verlieren, Mamsell. Es kömmt mir vor, wie das Kappen allerBugbefestigungen, so daß man nur noch an dem Sterne hangt;denn man muß damit den Halt an dem aufgeben, was früher vor-gegangen ist, und es wird Einem dann viel schwerer, sich mit derZukunft herumzubalgen. 'S ist zwar wahr, daß ich als jungerBursche meiner -Mutter entlief, ohne daß ich mir viel dabei dachte;aber als sie den Stiel umdrehte und mir davon lief, begann ichzu fühlen, daß ich doch nicht den rechten Gebrauch von meinenBeinen gemacht hatte. Welche Kunde bringt Ihr von dem armenMondap?"

Wie ich höre, beklagt er sich nicht viel über Schmerzen;aber er wird mit jedem Augenblick schwächer," entgegnete Paul.Zch fürchte, wir dürfen nicht hoffen, daß er eine solche Verwun-dung überleben werde."

Der Kapitän hatte eine Cigarre hcrauSgelangt und Toast zu-gewinkt, daß er ihm eine Kohle bringe; jetzt aber änderteer plötz-lich seinen Sinn, denn er zerrieb den Taback zu Staub und streuteihn aus dem Decke herum.

Warum zum Teufel geht es mit diesem Auflakeln nicht vor-wärts, Mr. Leach?" rief er unmuthig.Ich habe nicht Lust, den