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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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bi« die Metze vor ihrem Anker liegt, und dann wollen wir von demGrunde Einsicht nehmen."

Alle« die« geschah und das Schiff wurde mit gebührenderRücksicht auf das Umschlagen de« Windes festgelegt, der jetzt an-zuhalten versprach. Man verlor keinen Augenblick. Die Scheer-bücke standen noch, weshalb der Fockmast des Dänen neben Bordgeholt, festgemacht und so schnell, als sich mit der erforderlichenSorgfalt vertragen wollte, nach seinem neuen Platze gehobenwurde. Sobald der Mast eingesetzt war, rieb sich Kapitän Truckvoll Vergnügen die Hände und erließ unmittelbar darauf an seineUntergebenen den Befehl, ihn aufzutakeln, obgleich es mittlerweileschon spät geworden war-

So ergeht eS »ns Seeleuten, Mr. Effingham," bemerkte er;von den Fallen zum Kampf und dann vom Kampf wieder zu denFallen. Unsre Arbeit wird, wie die der Frauenzimmer, nie fertig,während das Landvolk mit dem Untergang der Sonne abbricht,weil ihm das Korn im Schlafe wächst. Ich habe cs meinen El-tern nie ganz verzeihen können, daß sie mich zu einem solchenHundeleben erzogen."

Ich ließ mir sagen, es sey Eure eigene Wahl gewesen,Kapitän.»

Nun ja,, vielleicht war dies der Fall, so weit nemlich dasEntlaufen und der Umstand zur Sprache kömmt, daß ich mich ohneihr Vorwissen einschiffte; aber es war ihre Pflicht, bei mir einenguten Grund zu legen und mich in einer Weise zu erziehen, diekeinen Gedanken ans Entlaufen in mir hätte aufkommen lassensollen. Gleichwohl möge mir der Herr verzeihen, daß ich die zweilieben alten Leute tadle, denn, aufrichtig gestanden, sie waren vielzu gut für einen solchen Sohn, und ich glaube ehrlich, sie liebtenmich mehr, als ich mich selbst liebte. Na, ich habe doch die Be-ruhigung, zu wissen, daß ich die alte Frau mit manchem Pfund