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spiel Kapitän Truck ein sehr würdiger Mann, aber er hatte dochseine Fehler — und eben so erging eS Toast. Was den Erster»betrifft, so pstegte er zu fluchen, wenn er aufgebracht war, unddann nahm er durchaus keinen Anstand sich über einen Nebcnmen-schen auszusprechen, wenn zufälligerweise der Kaffee zu dick war oderbet dem Geflügel die Mästung nicht anschlagen wollte. 2ch habeselbst mit angesehen, wie er über den Compaß herstuchte, wenn dasSchiff in Eisen gerieth."
„Dies ist eine große Sünde, und es steht zu fürchten, daß inseinen letzten Augenblicken alles dies schwer auf sein Herz fiel."
„Wenn sich die Beduinen unterstanden, ihn zu kannibalistren,so wird er'S ihnen, wie ich glaube, wohl rechts und links gegebenhaben," fuhr Saunders fort, indem er sich ein Auge wischte; dennzwischen ihm und dem Kapitän hatte ungefähr die Zuneigung be-standen, die der Gefangene bisweilen zu den Fesseln fühlt, mit denener sich in seiner langen Weile unterhält. „Einige seiner Flüchehätten einen Hund erwürgen können."
„Laßt ihn ruhen — laßt ihn ruhen. Die Vorsehung ist gütig,und vielleicht hat der arme Maun noch in Zeiten bereut."
„Und Toast gleichfalls. Wahrhaftig, MrS. Anna, ich vergebeToast alle die kleinen Versehen, die er gemacht hat, aus demGrunde meines Herzens — namentlich die Geschichte, als er dasBeefsteak in den Kaffee fallen ließ und Kapitän Truck mich dafüram selbigen Morgen so unbarmherzig mitnahm. Auch bete ich inDemuth, der Kapitän, der jetzt sein Sterblichkeitskabel hat fallenlassen, so daß er nichts mehr als die Seele besitzt, möge nicht da-hinter kommen, damit es nicht auch im Himmel noch böses Blutzwischen ihnen gebe."
„Steward, Ihr wißt kaum, was Ihr sagt," unterbrach ihnAnna, die ganz entsetzt war über seine Unwissenheit, „und ich willnicht weiter mit Euch über die Sache sprechen."
Mr. Saunders mußte sich zufrieden geben und unterhielt sich