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kaum strahlender, als der Blick, welchen sie dem Gegenstand dieserBemerkung zusandte.
„Es ist kein große« Verdienst, ein Seemann zu sehn, denndie Kunst beruht wie jede andere, bloS auf Uebung und Erziehung,"ergriff Paul nach einem Augenblicke beengender Verlegenheit da«Wort. „Wenn ich, wie Ihr sagt, da« Werkzeug zu eurer Rettungwar, so werde ich die Zufälligkeiten — ich könnte fast sagen diebitteren Zufälligkeiten meine« früheren Lebens — nie bedauern,die mich in meiner Jugend zwangen, mein Glück auf dem Meerezu suchen."
Es herrschte so tiefe Stille, daß man eine Nadel hätte fallenhören können, und Alle hofften, der junge Mann werde fortfahren;aber er zog es vor, zu schweigen. SaunderS hörte zufällig dieBemerkung mit an. denn er leistete eben Anna Sidlcy im BooteBeistand und nahm den Gegenstand, welchen der Andere abgebro-chen hatte, in einem Nebengespräch mit seiner Gefährtin wieder auf.
„ES ist ein Unglück, daß Mr. Dodge nicht hier ist, um denGentleman zu befragen," sagte der Steward zu der Dienerin, „unddann könnten wir mehr von seinen Abenteuern hören, die ohneZweifel sehr pathetisch und romantikalisch sind. Mr. Dodge ist einwahrer Inquisitor, MrS. Anna — kein solcher Inquisitor, der dieLeute verbrennt und ihnen die Haut abzieht, wie an einem Orte, woich gewesen bin, sondern ein Inquisitor, der die Leute in andererWeise plagt und wie wir deren eine Unzahl in Amerika haben."
„Laßt den armen Mann in Frieden ruhen!" sagte Nanny miteinem Seufzer. „Er ist hingegangen zur großen Rechenschaft, Ste-ward, und ich fürchte, Niemand von uns wird, wenn'« zur Schluß-abrechnung kömmt, eine besonders gute Figur machen. Außer MißEva habe ich nie einen sterblichen Menschen gekannt, der nicht mehroder weniger ein Sünder gewesen wäre."
„So sagen Alle, und ich muß zugeben, daß meine Erfahrungauch für die schlimme Seite der Frage spricht. So war zum Bei-