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Schiffs und der Regsamkeit der Beduinen, ein Bild düstererGroßartigkeit.
„Konnten wir nur voraus wissen, was uns im Laufe einesMonats begegnen wird," sagte John Effingham; „mit wie ganzandern Gefühlen würden wir die Gegenwart beurlheilen. Als wirvor nicht ganz drei Wochen London verließen, war unser Sinn an-gefüllt von den Bewegungen, den Sorgen, den Genüssen und demInteresse einer großen, gebildete» Hauptstadt, und jetzt sitzen wirhier als heimathlose Wanderer, um an der Küste von Afrika dieAbendlandschaft zu betrachten. In gleicher Weise werdet ihr jun-gen Männer und ihr jungen Frauenzimmer finden, daß im schnellenHingleiten des Lebens die Zukunft so oft die Erwartungen der Ge-genwart täuscht."
„Nicht alle Zukunft ist düster, Better Jack," versetzte Eva, „undnicht alle Hoffnungen find zur Vereitelung bestimmt. Ein barm-herziger Gott sorgt für uns, selbst wenn wir am Rande der Ver-zweiflung zu seyn wähnen, und sendet einen Strahl unerwartetenLichtes in unsere dunkelsten Stunden. Wahrhaftig, von allen seinenGeschöpfen sollten wir am wenigsten dies in Abrede stellen."
„Ich stelle es nicht in Abrede. Wir find in so einfacher Weisegerettet worden, daß sie fast nothwendig zu seyn schien, und dochso unerwartet, daß sie uns wie ein Wunder Vorkommen muß. Wärenicht Mr. Blunt oder Mr. Powis, wie ihr ihn nennt, obschon ichin das Geheimniß der Mummerei nicht eingeweiht bin — aber wärenicht dieser Gentleman ein Seemann gewesen, so hätte es alle un-sere Mittel überboten, dieses Boot ins Wasser zu bringen oder auchnur es zweckmäßig zu gebrauchen, selbst wenn wir es hätten heraus-schaffen können. Ich betrachte seinen Beruf als das erste großeWalten der Vorsehung, die uns retten will, und seine überlegeneGeschicklichkeit und Einficht ist ein Umstand, der für uns keine ge-ringere Bedeutung hat."
Eva verstummte; aber die Gluth des westlichen Himmels war