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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Seite
426
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ater das Geschrei dauerte nicht lang-, und die Beduinen gehorch-ten den Anweisungen ihrer Häuptlinge, indem sie sich mit Eifer inThätigkeit setzten, die Brücke abzubrechcn und das Material ineinen Floß umzuwandeln.

Mittlerweile waren Mr. Sharp und SaunderS zurückgekehrtund brachten einige leichte Leinwand, nämlich ein paar Oberbram-segel und Bramprallsegel, mit sich. Paul ertheilte nun zunächst dieWeisung, eine ledige Besahnbramstenge, eine Bramlecsegelspiere undeinen Vorrath leichten Tauwerks auf den Gang zu schaffen, woraufer sich anschickte, den letzten Schritt zu thun. Die Zeit drängtejetzt allen Ernstes, denn die Beduinen arbeiteten rasch und unterzunehmendem Geschrei; er bot daher alle die Gentlemen zum Bei-stand auf und ertheilte die nöthigen Anweisungen, damit sie mitUmsicht fortarbeiten könnten.

Legt Hand an, SaunderS," sagte er; denn er hatte denSteward mit sich nach dem Vorderschiff genommen, da derselbemehr an ein Schiffsgeschäft gewöhnt war, als die klebrigen.LegtHand an, mein wackerer Bursche und zieht die Kette auf. ZehnMinuten sind jetzt mehr werth, als zu andern Zeiten ein ganzesJahr."

'S ist schrecklich, Mr. Blunt, Sir sehr schrecklich, thuich versichern," entgegnete der Steward heulend und zwischen seinenZügen an den Ketten die Augen wischend.Ein solches Schicksalmuß solche Kajüte befallen, Sir und das Töpfergeschirr vonder allerbesten Sorte, wie man'S in London oder New-Uvrk nurkriegen kann! Hält' ich gedacht, daß es mit dem Montauk ein sol-ches Ende nehmen sollte, Sir, so würde ich dem Kapitän Trucknie gerathen haben, auch nur die Hälfte der Vorräthe einznlegen,die er mitnahm, namentlich nicht die schönen, feinen Weine.Oh, Sir, es ist wahrhaft entsetzlich, daß ein solches Unglück eineso elegante Vorbereitung betreffen muß."

Vergeßt all dies jetzt, mein wackerer Kamerad, und strengt