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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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klatschten, drohende Gcberden machten und hin und wieder eineihrer Musketen abfeuerten, deren sie vielleicht fünfzig im Besitzhaben mochten.

Sie arbeiten mit Umsicht an ihrer Brücke," sagte Paul,nachdem er das Benehmen derer, welche auf dem Riff beschäftigtwaren, einige Minute» beobachtet hatte.Ihr bemerkt, daß siedas äußere Ende derselben windwärts aufgebracht und es eben erstvon den Klippen abgeschoben haben, damit cS herumtriffte und sichan den Bugen des Schiffs verfange; dann werden sie wie Tigeran Bord stürzen. Die Spierenlinie ist zwar nur schlecht verbundenund loS, so daß sie die schwächste Welle zerstören würde, kann aberdoch in diesem vollkommen glatten Wasser ihren Zweck erfüllen.Sie bewegt sich nur langsam, wird aber zuverlässig im Lauf vonfünfzehn oder zwanzig Minuten gegen uns herübertrifften; auchscheinen sie hievon vollkommen überzeugt zu sehn, denn wie wirsehen, sind sie mit ihrer Arbeit so Wohl zufrieden, als wären sicdes völligen Erfolgs bereits sicher."

Wenn uns bloS noch so kurze Zeit zugcmessen ist, so wirdeS höchst wichtig seyn, daß wir uns beeilen."

Wir wollen uns beeilen, aber in einer andern Weise. WennIhr mir ein wenig beisteht, so hoffe ich, wenigstens diese Maß-regel leicht zu vereiteln, und dann haben wir noch genug Zeit, an'SEntkommen zu denken."

Unter JohnS Beihülfe löste nun Paul alle Ketten von dem-tingen und ließ das Schiff sternwärtS trifften. Dieses Manöver, wel-ches iu aller Stille vor sich ging, währte mehrere Minuten; aberda der Wind inzwischen frisch geworden war, so gab die gewaltigeMasse seiner Kraft nach, und als die Brücke in gerader Linievom Riff aus oder tobt gegen das Lee herumschwamm, zeigtesich'S, daß zwischen dem Ende derselben und dem Schiff ein Raumvon mehr als hundert Fußen lag. Es folgte nun ein Getümmel,und mehrere fielen von den nassen, schlüpfrigen Spieren herunter;