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„Ja wohl; denn auf die schwache Hoffnung, daß wir von denBooien aus Hülfe gewinnen könnten, müssen wir nun ganzverzichten."
„Schaut in Gottes Namen noch einmal hin und seht, wieweit es die Elenden mit ihrem Floß gebracht haben."
Es folgte nun eine lange, sorgfältige Musterung, denn vondiesem Punkte schien jetzt in Wahrheit das Schicksal Aller, die sichin dem Schiffe befanden, abzuhängen.
„Sie arbeiten mit Eifer," versetzte Mr. Blunt, nachdem ergeraume Zeit durch sein Glas gesehen hatte; „aber die Sache stehtjetzt weit weniger wie ein Floß aus, als zuvor. Sie binden dieSpieren der Länge nach aneinander — ein neuer Strahl der Hoff-nung — freilich nur in dem Falle, daß die Boote ihren Fängenentwischt sind!"
„Gott segne Euch für diese Worte! Doch was findet IhrErmuthigendes?"
„Nicht viel," entgegnete Paul Blunt mit einem wehmüihigenLächeln; „aber wo die Gefahr am größten ist, werden oft Klei-nigkeiten von großer Bedeutung. Sie fertigen eine schwimmendeStelling an — ohne Zweifel in der Abficht, vermittelst derselbenvon dem Riff nach dem Schiffe zu kommen. Wenn wir dann an denKetten vieren, so können wir wahrscheinlich so weit sternwärtS kommen,daß sie sich in der Länge ihrer Brücke sehr täuschen werden. Wennich nur hoffen könnte, daß die Boote zuletzt noch einträfen, sowäre diese Ausflucht nicht ohne Nutzen, namentlich, wenn wir bisauf den letzten Augenblick damit zögern. Die Beduinen verlierendadurch noch eine Fluth, und ein Aufschub von acht oder zehnStunden ist ein Menschenalter für Leute in unserer Lage."
Mr. Sharp faßte diese Andeutung mit Begier auf, und diejungen Männer gingen eine halbe Stunde miteinander auf demDecke hin und her, die Wahrscheinlichkeiten besprechend und dieverschiedenen Mittel beralhend, die am besten eingeschlagen werden