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^ab sich der Ruhe hin, während der frühere Schläfer die Wachebezog. Aber mit Tagesanbruch fühlte sich Paul Blunt, der intiefem Schlummer lag, an der Schulter gerüttelt.
„Verzeiht mir," flüsterte Mr. Sharp behutsam; „aber ichfürchte, es steht uns in unserer Verlassenheit eine höchst unange-nehme Störung bevor."
„Ihr himmlischen Mächte — doch nicht die Beduinen?"
„Leider besorge ich dies; es ist übrigens noch zu dunkel, umüber die Thatsache Gewißheit einholen zu können. Wenn Ihr auf-stehen wollt, können wir mit einander über die Lage, in der wiruns befinden, zu Rathe gehen. Ich bitte, beeilt Euch."
Paul Blunt, der sich hastig auf den einen Arm aufgerichtethatte, fuhr nun mit der Hand über die Stirne, um sich zu über-zeugen, ob er wirklich wache. Er hatte sich unauSgekleidet nieder-gelegt und stand im nächsten Augenblick mitten in seinem Gemache.
„Die Sache ist zu ernsthaft für einen bloßen Jrrthum; wirwollen sie daher nicht beunruhigen und ja keinen Lärm machen,Sir, bis sich die Unglücksbotschast als Gewißheit herausgestellt hat."
„Ich bin hierin vollkommen mit Euch einverstanden," entgeg-nete Mr. Sharp, der zwar völlig gelassen, aber doch augenschein-lich bekümmert war. „Ich könnte geirrt haben und wünsche des-halb Eure Ansicht zu hören. Alles an Bord, bis auf uns beide,liegt in tiefem Schlafe."
Der Andere zog seinen Rock an, und in einer Minute befan-den sich Beide auf dem Decke. Der Tag hatte noch nicht zu däm-mern begonnen, und das Licht reichte kaum zu, um so nahe Gegen-stände, wie die auf den Nissen waren, zu unterscheiden, namentlich,wenn sie keine Bewegung zeigten. Die Klippen selbst waren jedochstellenweise sichtbar; denn die Ebbe hatte den oberen Theil derRiffs fast ganz bloßgelegt. Die beiden Gentlemen näherten sichvorsichtig den Bugen des Schiffs und verbargen sich unter den