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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Cinundzwanzigsteö Kapitel.

Nichts mehr als dies rund um daS Riesenwrack,Streckt kahl dahin sich endlos und »erlassenDes SandeS Ebne.

Shelley.

Wie man sich erinnern wirb, hatte Kapitän Truck, weil erwohl wußte, wie wichtig für den glücklichen Erfolg seines Unter-nehmens ein rasches Handeln war, keinen Matrosen, mit Ausnahmedes Stewards SaunderS keinen Diener mit einem Worte keineMänner in dem Schiffe zurückgelaffen, als die beiden Herren Effing-Ham, Mr. Sharp, Mr. Blunt und die eben vorhin erwähnte Per-son. Fügen wir noch Eva Effingham, Mademoiselle Viefville,Anna Sidley und eine französische k'omme äa elurmbre bei, so istdie ganze Gesellschaft aufgczählt. Der Kapitän hatte anfangs einenseiner Maten zurücklaffen wollen; ermuthigt jedoch durch den sicherenAnkergrund, die Kraft seiner Festlegungsmittel, die Kahlheit seinerSchiffes, gegen die Wind und Wellen wenig auSrichten konnten,den Schutz, welchen das Riff bot und die zuversichtliche Ueberzeu-gung zu den Kenntnissen Mr. Blunts, welcher im Laufe der Fahrtzu verschiedenen Malen seine große Vertrautheit mit dem Schiffs-wesen kund gegeben, hatte er die früher angedeutete Entscheidunggefaßt und den letztgenannten Gentleman für die Zwischenzeit mitdem Commando über den Montauk betraut.

Nach dem Abzüge des rührigen Matrosenvolkes gewann dieLage derjenigen, welche in dem Schiffe zurückgeblieben waren, einernstes und aufregendes Interesse. Die Nacht brach mild und ruhigein. Kein Mond stand am Himmel; aber dennoch wandelten dieReisenden mit seltsam wonnigen Gefühlen, in welche sich noch dieEmpsindung der Einsamkeit und des VerlaffenseynS mischte, stunden-lang auf dem Decke umher. Mr. Effingham und sein Vetter zogen