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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Nicht sonderlich nach dem Geschmacke des Demokraten, der aus pu-rem Neide so lange schon bemüht gewesen war, Andere zu über-zeugen, daß er keinen Menschen nachstehe, obschon es ihm trotzaller seiner Mühe nie ganz gelingen wollte, diese Selbsttäuschungfür unumstößliche Wahrheit zu halten. Indes säumte er dennochNicht, die Gefühle, welche Mr. Mondays Aeußerung geweckt hatte,an den Tag zu legen.

Sir George Tcmplemore hat ein zu richtiges Gefühl fürdie Rechte der Nationen, um hier einen Unterschied zu machen,Mr. Monday," sagte er.Wenn ich den Beduinen-Scheck einBißchen plötzlich verließ, so geschah es aus keinem anderen Grunde,als weil mir seine Manieren nicht gefielen, denn ich halte Afrikafür ein freies Land, in welchen Niemand gehalten seyn kann, längerin einem Zelte zu bleiben, als es eben seiner Bequemlichkeit zu-sagt. Kapitän Truck weiß, daß ich blos nach dem Ufer hcrunter-kam, um ihm mitzutheilen, der Scheck beabsichtige mir zu folgen,und wird daher meinen Beweggrund ohne Zweifel gebührendwürdigen."

Wenn auch nicht, Mr. Dodge," cntgegnete der Kapitän,somüßt Ihr eben wie andere Patrioten von der Nachwelt erwarten,daß sie Euch Gerechtigkeit widerfahren lasse. Die Gelenke undSehnen find bei verschiedenen Leuten so verschieden gebildet, daßman nie genau wissen kann, wie man ihre Geschwindigkeit berech-nen soll; so viel aber will ich, wenn Ihr es wünscht, nach unsrerAnkunft in der Heimath eidlich erhärten, daß sich, wenn eS Eile gilt,wohl kein besserer Bote auffinden läßt, als Mr. Steadfast Dodge.Sir George Templemore, wir haben, seit wir diese Expedition an-traten, nur wenig von Euren Ansichten gehört, und es würde michfreuen, Eure Meinung über die Beduinen und alles Andere, warsich im Augenblick daran knüpfen läßt, zu vernehmen."

O Kapitän, ich halte die Elenden für abscheulich schmutzig, und