Nachtessen, worauf eine Wache ausgesetzt wurde und die Nebligensich zum Schlafe anschickten.
Die drei Passagiere waren von der Arbeit befreit geblieben,weshalb sie sich jetzt freiwillig erboten, bis Mitternacht für dieSicherheit der Boote zu wachen, damit die Mannschaft Gelegenheitfinde, sich so viel wie möglich der Ruhe zu erfreuen. Letztere lagauch schon eine halbe Stunde nachher in tiefem Matrosenschlummer,während Kapitän Truck und die Gentlemen, welche in der Lauschesaßen, sich über die Ereignisse des Tages besprachen.
„Ihr habt die Beduinen sehr unterhaltlich und bechergerechtgefunden, Mr. Monday," bemerkte der Kapitän, indem er eine Ci-garre anzündete — bei ihm ein sicheres Anzeichen, daß er Lustzum Plaudern hatte. „Meint Ihr nicht auch, wenn man sie jungin die Schule geschickt, Tanzen gelehrt und anderweitig civilisirthätte, so würden sie wohl in dieser unserer wanderlustigen Weltziemlich leidliche Schiffskameraden abgegeben haben?"
„Auf mein Wort, Sir, ich betrachte den Scheck als einen ungemeingentlemanischen Burschen und einen grundguten Kerl. Er griff ohneGrimasse nach seinem Glase, lächelte, wenn er etwas sagte, obgleichich kein Wort davon verstehen konnte, und antwortete aus alle meineBemerkungen so höflich, als verstände er Englisch. Ich muß sagen,Mr. Dodge hat, meiner Meinung nach, einen großen Mangel anRücksicht bekundet, als er so ohne Umstände seine Gesellschaft verließ.Zch stehe dafür, der Gentleman hat'S übel genommen und würdesich auch in dieser Weise ausgesprochen haben, wenn er nur ge-wußt hätte, wie er seine Ansicht über die Sache verständlich kund ge-ben sollte. Sir George, ich bedaure, daß wir bei dieser Gelegen-heit nicht die Ehre Eurer Gesellschaft hatten, denn wie ich höre,haben diese Beduinen eine ganz besondere Achtung vor dem Adelund der Gentry. Mr. Dodge und ich, wir beide waren nur ei»dürftiger Ersatz für einen Gentleman wie Ihr."
Diese anerzogene Bescheidenheit seines Reisegefährten, war