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Theil des Fockmastes stieg langsam in die Höhe, und der Auslugerin dem Marse klammerte sich, um nicht zu fallen, an der Spierefest, welche sich zu neigen begann. Der Scheck erkünstelte einLächeln, wurde aber augenscheinlich sehr unruhig und sandte zweioder drei Boten in das Lager hinaus. Mittlerweile begann dieSpiere sich zu senken und war bald ganz hinter dem hohen Ge-stade verborgen.
Man sah jetzt, daß die Beduinen der Meinung waren, derAugenblick sey gekommen, welcher sie zu einer Einmengung auffor-derte. Der Scheck ließ daher seine Gäste in der Gesellschaft vonzwei oder drei Andern, welche sich dem Zechgelage angeschloffenhatten, und eilte aus dem Zelte, nachdem er sie zuvor, so gut eSdurch Zeichen gehen wollte, der Fortdauer eines freundlichen Ver-hältnisses versichert hatte. Er legte alle seine Waffen bei Seiteund begab sich, von zwei oder drei allen Männern, die ungefährin seinen Jahren stehen mochten, begleitet, dreist nach dem Uferhin, wo er, nachdem er ruhig auf das Sandgestade hinunterge-stiegen, den Kapitän Truck antraf, welcher bemüht war, die Spierein'S Wasser zu lassen. Das Mars schwamm bereits, und der Stammselbst wurde eben in eine rollgerechte Lage gebracht, als die häß-lichen, aber ernst aussehenden Berbern unter den Arbeitern er-schienen. Da letztere von der Annäherung der Gäste und von demUmstande Kunde -erhalten hatten, daß sie unbewaffnet wären, soließ keiner von seinem Geschäfte ab, um sie zu bewillkommnen, deneinzigen Kapitän ausgenommen.
„Legt Hand an die Spiere," sagte er, „während ich dieseGcntlemen unterhalte. ES ist ein gutes Zeichen, daß sie ohneWaffen zu uns kommen, und man soll uns nicht nachsagen, daßwir an Höflichkeit hinter ihnen Zurückbleiben. Eine halbe Stundewird unsere Angelegenheiten in'S Reine bringen und dann soll die-ser Gentry Alles gegönnt seyn, was auf dem Dänen zurückbleibt. —Euer Diener, Gentlemen — ich bin erfreut, euch zu sehen und er-