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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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bitte mir die Ehre, euch Allen, vom Aeltesten bis zum Jüngsten,die Hand drücken zu dürfen."

Obgleich die Beduinen nichts von dem verstanden, was ersagte, so ließen sie sich doch von Kapitän Truck kräftig die Handschütteln und brachten lächelnd mit eben so viel anscheinender Gut-müihigkeit, als der alte Seemann an den Tag legte, ihre eigenenComplimente vor.

Gott sey den Dänen gnädig, wenn sie in die Knechtschaftdieser Halunken gerathen sind," sagte der Kapitän laut, währender dem Scheck zum zweitenmal auf's Herzlichste die Hand drückte;denn eine heillosere Bande von Dieben ist mir nie zu Gesicht ge-kommen, Leach. UebrigenS hat doch Mr. Monday die gute Eigen-schaft des Schnapses au ihnen versucht, denn der alte Spitzbubeda riecht überlaut nach Wachholder und Fett. Rollt die Spierefort, Jungen »och ein halb Dutzend solcher Rucke, und ihr habtsie auf ihrem natürlichen Element, wie die Zeitungen sagen.Ich bin hocherfreut, euch zu sehen, Gcntlemen; wir sind hier andiesem Ufer nur schlecht mit Stühlen versehen, aber so, wie wirsie haben, sind sie euch mit Vergnügen angeboten. Mr. Leach,der Beduinen-Scheck; Beduincn-Scheik, Mr. Leach. He, duauf der Höhe dort?"

Sir!"

Keine Bewegungen unter den Beduinen?"

Ungefähr dreißig sind eben auf Kameelen in die Wüste ge-ritten, Sir; weiter nicht."

Keine Zeichen von unfern Passagieren?"

O ja, Sir. Dort kömmt Mr. Dodge unter vollem Segelund hält so gerade auf's Ufer ab, als er seinen CurS nur anlegen kann."

Ha! wird er verfolgt?"

Die Matrosen hielten in ihrer Arbeit inne und warfen einenSeitenblick nach ihren Waffen.

Durchaus nicht, Sir. Mr. Monday ruft ihm nach, und die