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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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beigesetzt, so würde er bald die Flügel schlagen und sich von dieserKüste fort,nachen. Hätten wir nur schon Alles fertig."

Ja, ja, Sir hätten wir nur erst Alles fertig!" wieder-holte Mr. Leach, als wisse er recht gut, wie viel saure Arbeit nochnöthig sey, ehe sie sich dieses glücklichen Augenblicks erfreue» konnten.

Dies ist freilich zu wünschen. Ich denke, wir werden ii»Stande seyn, morgen um die Frühstückzeit diese drei Pfähle ausdem Burschen zu ziehen, und dann reichen ein haar Stunden fürden Floß aus. Sind wir damit im Reinen, so bringt uns ein Rudernvon sechs oder acht Stunden wieder nach unserem Fahrzeug zurück.

Wenn Alles gut abläuft, kann es gehen, Sir."

Gut oder übel eS muß gehen. Wir find jetzt nicht ineiner Lage, um Strohmännchen zu spielen."

Ich hoffe, eS wird sich ausführen lassen, Sir.

Mr. Leach!"

Kapitän Truck!"

Die Wahrheit zu sagen, Sir, wir sind in einer verdammtenCategorie."

Dies ist ein Wort, auf das ich mich nicht sonderlich verstehe;aber wir haben hier ein gar unbequemes Berth wollt Ihr viel-leicht dies damit andeuten?"

ES trat eine lange Pause ein, während welcher die beidenOffiziere, von denen der eine alt und der andere jung war, emsigauf dem Decke hin- und herschritten.

Mr. Leach!"

Kapitän Truck!"

Betet Ihr auch bisweilen?"

Früher habe ich mich wohl mit dergleichen abgegeben, Sir;aber seit ich mit Euch segle, lehrte man mich ich solle zuerst arbeitenund hintendrein beten. War nun die Schwierigkeit durch Arbeitüberwunden, so schien mir das Beten gemeiniglich überflüssig zu sehn."