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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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305
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Stücke nahm er hauptsächlich nur deshalb mit, um die Mastenbesser befestigen zu können, als wenn er zu diesem Zwecke Spierenund Segel benützte, welche doch nicht ursprünglich dem Grundge-rüst angepaßt waren.

Um acht Uhr erhielt die Mannschaft ihr Abendessen und trafsodann Vorbereitungen, sich für die Nacht einzuthnn. Der Kapitänbesprach sich mit seinen Maten über die Art, wie in Betreff derMannschaft die Nacht über die geeignetsten Verfügungen getroffenwerden könnten, und kam dabei zu dem Schluffe, daß er eine wohl-bewaffnete Abtheilung von zehn Mann mit sich in das Schiff neh-men wollte, während der Rest sich nach den Booten zu begebenhätte, die an der vor der Barre geankerten Lansche befestigt waren.Sie machten sich nun Betten aus Segeln, stellten eine Wache aus,und bald schliefen die meisten Matrosen so ruhig, als ob sie inihren eigenen Berths an Bord deS Montau! lägen. Nicht so er-ging es Kapitän Truck und seinen Maten. Dis Matrosen warenlängst verstummt, und sogar Mr. Monday, der die Flasche Wein,welche er Vorstchts halber von dem Paketschiff mitgenommen, zuEnde gebracht hatte, stack bereits in der Kajüte unter einigen altenSegeln, als die Offiziere noch immer auf dem Decke des Däneneinhcrgingen. Es war eine klare Sternnacht, aber der Mondwurde erst bis gegen Morgen erwartet. Der Wind kam in heißenStößen über den Sand des Binnenlandes hergefegt, aber so leicht,daß er nur wie Seufzer der Wüste über sie hinathmete.

ES ist ein Glück, Mr. Leach," sagte der Kapitän in Fort-setzung des Gesprächs, welches er in gedämpfter Stimme mit sei-nen Maten hielt, weil ihm ihre gegenwärtige Lage doch nicht ganzgeheuer vorkam;es ist ein Glück, Mr. Leach, daß wir am SternLen Stromanker auSgesetzt haben, sonst dürste unser Schiff wohlsein Kupfer an den Kanten der Klippen blank reiben. Die Luftscheint zwar leicht zu seyn, aber hätte der Montauk all' sein TuchDie Heimkehr.

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