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zurück, der bis um den Gurt im Wasser stand; denn man wußte,daß die Fluth im Fallen begriffen war.
Das Bost ruderte nun wieder nach dem Schiffe hin, welchemes in einer Entfernung von etwa zwanzig Ruthen vor der Ein-fahrtmündung begegnete. Die Strömung trieb südlich, wcßhalbdas Schiff rascher vorwärts kam, als mit der nördlichen Schnabel-stellung; auch hatte es weit weniger gegen die Küste hin abge-trifftet. Dennoch war der Wind so leicht, die Grundwellcn sostätig, und man mußte so kleine Hintersegel führen, daß sich großeZweifel erhoben, ob man im Stande setz» werde, die Felsen hinrei-chend zu umluven, um in den Einlaß zu gelangen. In der näch-sten halben Stunde erscholl, je nachdem der Wind nachließ, wohlzwanzigmal der Befehl, Anker zu werfen, während jedesmal Ge-genordre gegeben wurde, so oft ein wiederauflebender Luftzug einevortheilhafte Benützung der augenblicklichen Gelegenheit hoffen ließ.ES waren Augenblicke steberischer Aufregung, denn das Schiff standjetzt den Klippen so nahe, daß seine Lage im Falle eines sich he-benden Windes oder einer steigenden See höchst unsicher wurde,da der Sand des Bodens für einen guten Haltegrund zu fest war.Man konnte übrigens bei gegenwärtigem Wclterstande hoffen, imNothsalle das Fahrzeug etwa fünfhundert Ruthen weit in die hoheSee zu bugstren, weßhalb Kapitän Truck mit einer Kühnheit weitersteuerte, die er unter andern Umständen wohl kaum gefühlt habenwürde. Der Anker hieng an einem einzigen Schlage des Stop-pers und konnte auf jeden Wink niedergelassen werden; Mr.Truck aber stand zwischen den Nachtstöcken, beobachtete den lang-samen Fortgang des Schiffes und verglich jeden Fuß breit, dendas Fahrzeug im Lee machte, mit den Klippen.
Diese ganze Zeit über stand der arme Matrose im Wasser underwartete die Ankunft seiner Freunde, welche ihrerseits ängstlichsein Gesicht beobachteten, je deutlicher es ihnen beim Näherkom-men wurde.
Die Heimlehr.
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