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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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fiel und er deshalb offene See zu gewinnen suchte. Er ermuntertedaher seine Begleiter zum Rudern und es stund nicht viel mehr denneine Stunde an, als sich die ganze Partie wieder an Bord desMontauk befand, die Boote aber ihre Plätze wieder an den Pcn-terbalkcn einnahmen.

Siebenzchntes Kapitel.

Ich war am Bord des KönigSschiffeS, woZm Schnabel jetzt, dann wieder in der Kühl,Auf dem Verdeck, so wie in der Kajüte,

Zch Staune» weckte überall.

Sturm.

Hatte Kapitän Trnck die Lage des Montauk schon nichtgefallen, als er seinen Maten den Kurs wechseln sah, so fander noch mehr Ursache dazu, als er wieder an Bord war und Ge-legenheit hatte, sich ein richtigeres Nrtheil zu bilden. Die Strö-mung führte das Schiff nicht nur gen Süden, sondern auch küsten-warts, denn die Richtung der Grundschwellen trieb es zwar lang-sam, aber doch unausbleiblich dem Lande zu. Das Gestade waran dieser Stelle noch weit zackiger, als an dem Orte, wo derDäne gestrandet hatte; auch kamen hier Andeutungen von Bäumenzum Vorschein, und die Felsen liefen in unregelmäßigen Riffen nachder See hinaus. Weiter im Süden konnte man die Klippen an deräußeren Seite des Schiffes erblicken, während sie unmittelbar imStern kaum ein paar hundert Ruthen entfernt lagen. Der Windkam zwar aus einer günstigen Richtung, war aber leicht und auS-setzend, und Mr. Leach hatte jeden Stich Tuch angeschlagen, den dieUmstände überhaupt zu führen gestatteten. Auch das Loth war ver-sucht worden, und es stellte sich dabei heraus, daß der Grund aushartem, mit Felsen gemischtem Sande bestand, das Wasser aber eineTiefe hatte, um das Auswerfen des Ankers zu gestatten. Kapitän