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21 (1845) Die Heimkehr, oder die Verfolgung : ein See-Roman
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Truck verzweifelte übrigens nach Einholung dieser Gewißheit nichtunbedingt, was schon aus dem Umstand erhellte, daß er Mr. Saun-derS vor sich deschied; denn bis jetzt hatte von denen, welche denAusflug in den Booten mitgemacht, Niemand ein Frühstück zu sichgenommen.

Tretet hieher, Mr. Steward," sagte der Kapitänund er-stattet Bericht über den Zustand der Küche. Ihr habt, EurerGewohnheit gemäß, auch unter den Verschlüssen jenes »»glücklichenDänen umhergestört und ich wünsche zu wissen, welche Entdeckun-gen Ihr gemacht habt. Ihr werdet so gut sepn, Euch zu erin-nern, daß es bei allen derartigen öffentlichen Expeditionen nichtgestattet ist, Nnterschleif zu treiben oder ein Privatjournal zu hal-ten. Habt Ihr keinen Stockfisch gesehen?"

Sir, ich würde das Schiff für beschimpft halten, wenn eSeinem derartigen Artikel Zutritt zur Speisekammer gestattet hätte,Sir. Wir haben zwar Zungen und Blackfische in Menge, Kapi-tän Truck, aber kein Gentleman, der sich solcher Kost erfreuenkann, braucht seine Ambition auf Stockfisch zu setzen."

' ZIch bin ganz Eurer Anficht; aber die Erde ist nicht aus Stock-fischen gemacht. Ist Euch nicht vielleicht etwas Butter in den Wurfgekommen?"

Ein wenig, Sir; er taugt übrigens kaum dazu, um einenMast damit zu schmieren. Auch traf ich auf einen der heillosestenKäse, Sir, denen mich, glaube ich, je mein schlimmes Geschick inden Weg führte. Es nimmt mich nicht Wunder, daß die Afrikanerdas Wrack verlassen hatten."

Ihr folgtet natürlich ihrem Beispiele, Mr. SaunderS, undließt den Käse liegen."

Ich folgte meinem eigenen Juder, Sir, den» ich möchte nichtmit solchem Käse in ein und demselben Schiff bleiben, KapitänTruck, selbst wenn ich darüber die Ehre verlieren müßte, Sir, untereinem so großen Befehlshaber zu dienen, wie Ihr seyd. Ich denke,